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Der spanische Verband leitet ein Ermittlungsverfahren gegen Real Valladolid ein. Es geht um den Verdacht auf Wettmanipulation in La Liga.

Der spanische Fußball-Verband (RFEF) hat im Wettmanipulationsskandal ein Ermittlungsverfahren gegen den Erstligisten Real Valladolid und dessen Spieler Borja Fernandez und Sergio Gontan eröffnet.

Auf Antrag des Absteigers FC Girona werde das Erstliga-Spiel zwischen Valladolid und dem FC Valencia (0:2) vom letzten Spieltag der vergangenen Saison untersucht, teilte der Verband am Mittwoch mit.

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Bereits in der vergangenen Woche hatten spanische Medien vom Betrugsverdacht berichtet, insgesamt sieben Spieler von Valladolid sollten daran beteiligt gewesen sein. Vorgeworfen wird ihnen eine absichtliche Niederlage, durch die sich Valencia den vierten Platz in der Primera Division und damit die Teilnahme an der Champions League sichern konnte.

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Sollte sich der Verdacht als wahr herausstellen, droht Valladolid der Zwangsabstieg. Mit einer weiteren Saison in der Primera Division davon profitieren würde Girona.

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