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Zwischen Atlético Madrid und Antoine Griezmann entwickelt sich zunehmend eine Schlammschlacht. Der wechselwillige Weltmeister will nicht zum ersten Training erscheinen.

Der Transferstreit um den vom FC Barcelona umworbenen französischen Weltmeister Antoine Griezmann spitzt sich weiter zu. Wie die spanischen Sport-Tageszeitungen Marca und AS übereinstimmend berichten, wird der Stürmer am Sonntag nicht ins Training von Atlético Madrid einsteigen, wie es sein derzeitiger Verein gefordert hatte.

Der Anwalt Griezmanns soll dies den Vereinsverantwortlichen des Europa-League-Siegers von 2018 per Mail mitgeteilt haben. 

Griezmann hatte bereits Mitte Mai angekündigt, von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch zu machen und Atlético nach fünf Jahren für die festgeschriebene Ablösesumme von 120 Millionen Euro zu verlassen.

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Strafe für Griezmann?

Der Weltmeister soll sich mit dem spanischen Meister FC Barcelona längst einig sein, allerdings gibt es bei der Ablösesumme offenbar Unstimmigkeiten zwischen beiden Vereinen. Barca will angeblich die 120 Millionen in mehreren Raten zahlen, Madrid fordert sofort die komplette Summe.

Wegen der ausbleibenden Einigung hatten die Hauptstädter am Freitag gefordert, dass Griezmann gemeinsam mit den anderen Nationalspielern am Sonntag ins Training einsteigt und am Montag mit ins Trainingslager nach San Rafael fährt.

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Ein Klubsprecher wollte die Ankündigung des Fernbleibens des 28-Jährigen zwar nicht bestätigen, sagte aber: "Egal, was er kommuniziert, es ändert sich nichts. Er hat bei unserem Verein einen Vertrag bis 2023 und sollte wie die anderen Spieler morgen das Training wieder aufnehmen."

Sollte der Offensivspieler nicht auftauchen, kündigte der Sprecher eine Strafe an: "Er wird wie jeder Spieler bestraft, der bei einer offiziellen Veranstaltung des Vereins fehlt."

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