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München - Toni Kroos ist von einem Gehaltsverzicht als Hilfe während der Coronapandemie nicht vollends überzeugt. Der DFB-Akteur von Real Madrid sieht effektivere Möglichkeiten.

Nationalspieler Toni Kroos hält in der Coronakrise einen Gehaltsverzicht nicht für den Königsweg.

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"Was ich besser finde ist, schon das volle Gehalt zu bekommen, aber dann mit dem Gehalt vernünftige Sachen zu machen und links und rechts zu helfen", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler von Real Madrid im SWR-Podcast "Steil extra!": "Es gibt viele Stellen, wo es nötig ist."

Der Weltmeister von 2014 erklärte weiter: "Auf das Gehalt zu verzichten, ist wie eine Spende ins Nichts oder an den Verein, wobei es hier nicht nötig ist." Dennoch sei es für ihn aus Spielersicht "grundsätzlich natürlich eine Option, darüber nachzudenken". Anders als bei den großen Rivalen FC Barcelona und Atletico Madrid wird beim spanischen Rekordmeister Real weiter das volle Gehalt gezahlt. 

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