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Philippe Coutinho (li.) nach seinem Ausgleich gegen den FC Sevilla
Philippe Coutinho (li.) nach seinem Ausgleich gegen den FC Sevilla © Getty Images
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München - Philippe Coutinho ist zurück beim FC Barcelona und blickt positiv auf seine Zeit in Deutschland zurück. Denn er hat etwas Wichtiges für das Leben gelernt.

Philippe Coutinho ist beim FC Barcelona vom Verkaufskandidaten zum Stammspieler avanciert. Obwohl er bei Bayern nicht immer spielte, hat ihm das Jahr in München geholfen.

"Bei Bayern habe ich viel über hartes Arbeiten gelernt, weil sie sehr intensiv trainieren", wird er in mehren englischen Medien zitiert.

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Dieses harte Training konnte man dem Brasilianer bei seiner Rückkehr nach Spanien auch ansehen. Der sonst so filigrane 10er hat in seiner Zeit in München ordentlich Muskeln aufgebaut.

"Eine logische Konsequenz ist die Entwicklung der Physis, was bei mir auch der Fall war. Das passiert einfach, wenn du hart arbeitest, und ich habe hart gearbeitet", sagte er weiter.

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Diese Einstellung legt er jetzt auch beim FC Barcelona an den Start: "Ich hatte schon vorher diese Art zu denken, aber jetzt strenge ich mich noch drei- oder viermal mehr an, um erfolgreich zu sein.“

Aktuell ist der 28-Jährige mit der Nationalmannschaft unterwegs, die in der Nacht zum Mittwoch auf Peru trifft. Beim 5:0-Sieg gegen Bolivien erzielte Coutinho einen Treffer.

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