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Rund 55.000 Mitglieder des FC Barcelona haben ihre Stimme abgegeben. Nun steht fest, wer in schwierigen Zeiten künftig das Sagen haben wird.

Joan Laporta ist zum zweiten Mal zum Präsidenten des FC Barcelona gewählt worden.

Wie der 26-malige spanische Meister am Sonntagabend bekannt gab, lag der 58 Jahre alte Rechtsanwalt nach 80 Prozent der ausgezählten Stimmen uneinholbar vor seinen Kontrahenten Victor Font und Toni Freixa.

Die unterlegenen Bewerber gratulierten Laporta, der bereits von 2003 bis 2010 dem Klub vorgestanden hatte, vor laufenden Kameras. 

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Am Sonntagmittag hatte der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi seinen Wahlzettel in Begleitung seines Sohnes Thiago abgegeben. Wie Messi schritten auch dessen Mitspieler Sergio Busquets, Jordi Alba, Sergi Roberto und Riqui Puig sowie der frühere Barca-Coach Luis Enrique zur Wahlurne.

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Als Nachfolger des zurückgetretenen Josep Maria Bartomeu steht Laporta vor einer gewaltigen Aufgabe.

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Barcelona plagen horrende Schulden in Höhe von 488 Millionen Euro, auch sportlich läuft es seit geraumer Zeit nicht mehr rund. Vor allem aber treibt die Fans die Zukunft von Superstar Messi um, dessen Vertrag ausläuft. Laporta sprach von "der wichtigsten Wahl in der Geschichte von Barca". 

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