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Fulham FC v Huddersfield Town - Premier League
Claudio Ranieri ließ im Fulham-Spiel gegen Huddersfield Town seinem Ärger freien Lauf © Getty Images
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Trotz eines Last-Minute-Erfolgs seines FC Fulham gegen Huddersfield Town ist Trainer Claudio Ranieri wegen eines Elfmeter-Eklats mächtig sauer.

Der FC Fulham feiert einen eminent wichtigen Last-Minute-Erfolg im Kellerduell gegen Huddersfield Town, trotzdem ist Trainer Claudio Ranieri nach der Partie auf 180.

Der Grund: ein verschossener Elfmeter von Aboubakar Kamara nach 82 Minuten.

Kamara lässt nicht mit sich reden

Entgegen der Absprachen hatte sich der Franzose das Leder geschnappt und scheiterte mit einem kläglichen Schuss an Huddersfields Schlussmann Jonas Lössl.

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Eigentlich war Aleksandar Mitrovic als etatmäßiger Schütze vorgesehen, doch weder der Serbe noch weitere Mitspieler konnten Kamara davon abbringen, den Elfmeter zu schießen.

Ranieri fuchsteufelswild

Der Stürmer trieb Ranieri mit seinem Verhalten zur Weißglut: "Ich wollte ihn umbringen", grollte der Italiener nach dem Spiel im Interview mit der BBC.

"Ich habe ihm gesagt, er soll Mitrovic den Ball lassen. Es ist unfassbar! Er hat weder mich respektiert, noch den Klub, die Mitspieler oder die Fans", betonte der 67-Jähige.

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Trotz seines gewaltigen Ärgers konnte Ranieri, 2016 mit Leicester City Sensationsmeister in der Premier League, doch noch jubeln, als Mitrovic in der Nachspielzeit der 1:0-Siegtreffer gelang…

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