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In Italien sind gegen 38 Juve-Ultras Stadionverbote erlassen worden
Zwölf Hooliganchefs von Juventus Turin sind festgenommen worden © Getty Images
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Die Polizei nimmt zwölf Hooliganchefs von Juventus Turin vorläufig fest. Das Management des Rekordmeisters erhebt gegen die Beschuldigten schwere Vorwürfe.

Zwölf Hooliganchefs des italienischen Fußball-Rekordmeisters Juventus Turin sind am Montag vorläufig festgenommen worden. Sie werden beschuldigt, das Juve-Management erpresst zu haben, um Vorteile zu erhalten, unter anderem kostenlose Eintrittskarten für Heimspiele.

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Die Ermittlungen wurden aufgrund einer Anzeige des Juve-Managements in die Wege geleitet, teilte die Polizei von Turin in einer Pressemitteilung mit.

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2017 hatte es bereits Schlagzeilen um mögliche Kontakte zwischen Fangruppen von Juve und der kalabrischen Mafia gegeben. Ermittelt wurde auch wegen Ticket-Schwarzhandels.

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