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Carlo Ancelotti wird das nächste Spiel der SSC Neapel verpassen. Der italienische Verband weist den Einspruch gegen die Sperre des Ex-Bayern-Trainers ab.

Die SSC Neapel ist mit seinem Einspruch gegen die am Donnerstag beschlossene Sperre für seinen Trainer Carlo Ancelotti gescheitert.

Ein Berufungsgericht des italienischen Sportverbandes befragte am Samstag den Ex-Coach von Bayern München zu den Protesten beim Spiel Neapel-Atalanta Bergamo (2:2) am Mittwochabend. 

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Das Gericht bestätigte danach die Sperre für die Partie gegen die AS Rom am Sonntag. Auf der Trainerbank der Neapolitaner wird wohl Ancelottis 30-jähriger Sohn Davide sitzen. Grund für die Aufregung war die Anerkennung des späten Bergamo-Ausgleichs zum 2:2 von Josip Ilicic (86.).

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Unmittelbar zuvor war Fernando Llorente im Atalanta-Strafraum zu Boden gerissen worden, der Elfmeter-Pfiff blieb aber aus, im Gegenzug fiel das Tor. Es dauerte mehr als fünf Minuten, bis die Entscheidung nach Ansicht der Videobilder bestätigt wurde. Schiedsrichter Pietro Giacomelli schickte den erzürnten Neapel-Trainer Ancelotti anschließend mit Rot auf die Tribüne.

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