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München - Ralf Rangnick darf bei einer Anstellung in Mailand offenbar 100 Millionen Euro für Transfers ausgeben. im Fokus steht dabei auch ein Spieler von RB Leipzig.

Der italienische Erstligist AC Mailand will für Ralf Rangnick tief in die Tasche greifen. 100 Millionen Euro will der Klub nach einem Bericht der Gazzetta dello Sport für neue Spieler zur Verfügung stellen, damit der künftige Trainer und Sportdirektor den Traditionsverein wieder an die Spitze der Serie A führt.  

Zu den Wunschkandidaten Rangnicks zählen laut dem Blatt der Tscheche Patrick Schick, der in den letzten Monaten leihweise bei RB Leipzig gespielt hatte, sowie Stürmer Milot Rashica von Werder Bremen und Salzburgs Mittelfeldspieler Dominik Szoboszlai. Rangnick soll mit den Milan-Managern Henrik Almstadt und Geoffrey Moncada bei Neuverpflichtungen zusammenarbeiten. Die Manager müssen außerdem über Vertragsverlängerungen unter anderem von Zlatan Ibrahimovic entscheiden.

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Laut italienischen Medien verhandelt der frühere Bundesliga-Trainer Rangnick mit Red Bull über die Auflösung seines Dreijahresvertrages als "Head of Sport and Development Soccer". Einigen sich beide Seiten, wäre der Weg für einen Wechsel nach Mailand frei. Der Transfer könnte noch vor Ende der Serie-A-Meisterschaft am 2. August bekannt gegeben werden.

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Seit Monaten wird über einen Wechsel des 62 Jahre alten RB-Architekten zu Milan spekuliert. Der Renommierklub will Rangnick sowohl als Trainer als auch als Sportdirektor einsetzen. Milan, das derzeit von Stefano Pioli gecoacht wird, kämpft noch um die Qualifikation für die Europa League. 

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