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Cristiano Ronaldo weist die Vorwürfe von Italiens Sportminister Vincenzo Spadafora entschieden zurück - der kontert nun und bezichtigt den Juve-Star der Lüge.

Cristiano Ronaldo wehrt sich gegen die Vorwürfe des italienischen Sportministers Vincenzo Spadafora, der den Fußball-Superstar dafür kritisiert hatte, die offiziellen Anweisungen der Gesundheitsbehörden nicht befolgt zu haben.

"Es ist eine Lüge, dass ich das Protokoll nicht respektiert habe. Ich bin aus Portugal zurückgekehrt, weil ich und Juve uns vergewissert haben, dass alle Prozeduren respektiert wurden", sagte Ronaldo in einem Video auf Instagram.

Der fünfmalige Weltfußballer von Juventus Turin sei ohne behördliche Genehmigung zur portugiesischen Nationalmannschaft und von dort wieder zurück nach Turin geflogen, hatte Spadafora im Gespräch mit Rai Radio 1 gesagt.

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Ronaldo betonte, auf dem Flug nach Turin mit niemandem in Kontakt gekommen zu sein.

Er befinde sich in seiner Villa in Quarantäne und könne selbst mit seinen Familienangehörigen keinen Kontakt halten. "Jetzt sonne ich mich, um die Zeit zu vertreiben", sagte Ronaldo.

Spadafora wollte den Angriff nicht auf sich sitzen lassen und konterte Ronaldos Worte.

"Der Bekanntheitsgrad und die Fertigkeit bestimmter Akteure erlaubt es ihnen nicht, den Institutionen gegenüber arrogant und respektlos zu sein und zu lügen", sagte der Minister der Nachrichtenagentur Ansa. "Im Gegenteil, je größer der Bekanntheitsgrad, desto mehr sollte man nachdenken, bevor man spricht und mit gutem Beispiel vorangehen."

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