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Lazio-Boss Claudio Lotito für sieben Monate gesperrt
Lazio-Boss Claudio Lotito für sieben Monate gesperrt © AFP/SID/TIZIANA FABI
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Das Sportgericht von Italiens Fußball-Verband FIGC hat eine 13 Monate lange Sperre für den Präsidenten von Lazio Rom gefordert.

Das Sportgericht von Italiens Fußball-Verband FIGC hat eine 13 Monate lange Sperre für Claudio Lotito, Präsident und Besitzer des italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom, gefordert. Lotito muss sich wegen Verstößen gegen das Corona-Schutzprotokoll verantworten. 

Das Verfahren wurde nach einer Untersuchung gegen Lotito in Zusammenhang mit widersprüchlichen Testergebnissen bei Spielern des Vereins im vergangenen Oktober aufgenommen. Für zwei Vereinsärzte wurde eine 16 Monate lange Sperre beantragt, der Klub soll 200.000 Euro Strafe zahlen. 

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Die Affäre, in der besonders mehrere wechselhafte Testresultate bei Lazios Stürmerstar Ciro Immobile aufgefallen waren, sorgt seit Ende Oktober für Aufsehen. Im Fokus der Ermittlungen steht die Frage, ob Lotito einen befreundeten Chef eines Labors in Avellino zur Vertuschung positiver Ergebnisse angestiftet hat. 

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Sollten die Vorwürfe bestätigt werden, drohen dem Klub weitere harte Strafen, ein Punktabzug oder gar der Zwangsabstieg in die Serie B.

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