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Lukas Podolski hat das gesten- und wortreiche Gehabe in der türkischen Süper Lig satt. Der Weltmeister von 2014 findet deutliche Worte.

Seit rund einem Jahr spielt Lukas Podolski in der Süper Lig für Antalyaspor. Und eigentlich fühlt sich der Weltmeister von 2014 in der Türkei auch pudelwohl - eigentlich!

Denn das gesten- und wortreiche Gehabe von Spielern und Funktionären auf und neben dem Platz geht dem 35-Jährigen gewaltig auf die Nerven. In einem Interview mit der türkischen Sportzeitung Fanatik fand Podolski jetzt deutliche Worte.

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Podolski: "Es ist wie eine Comedy-Show"

"Jede Woche sind die Schiedsrichterentscheidungen das Thema. Das bringt dem türkischen Fußball nichts. Die Schiedsrichter sind Menschen und können Fehler machen", schimpfte er und schob nach: "Auch wir machen Fehler. Die Art und Weise, wie miteinander umgegangen wird, die ganzen Aussagen der Vereinsfunktionäre. Es herrscht immer Chaos. Und das ist nicht gut." 

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Doch damit nicht genug. Einmal in Fahrt, redete sich Podolski regelrecht in Rage.

"Im Schnitt wird 60 Minuten Fußball gespielt, die Begegnungen werden viel zu oft unterbrochen. Der VAR sollte eigentlich dafür sorgen, dass Entscheidungen schneller getroffen werden", bemängelte der ehemalige Nationalspieler. Doch leider werde jetzt viel mehr über die Schiedsrichter diskutiert, beklagte Podolski. 

Sein vernichtendes Urteil: "Alle meckern sich untereinander an. Es ist wie eine Comedy-Show."

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