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Abdulwahab Alshawa wurde in seine Wohnung ausgeraubt und zusammengeschlagen
Abdulwahab Alshawa wurde in seine Wohnung ausgeraubt und zusammengeschlagen © Facebook Abdulwahab Alshawa
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Rocchigiani-Schützling Abdulwahab Alshawa wird eine Woche vor seinem Kampf gegen Roland Petrovics in seiner Wohnung ausgeraubt und übel zusammengeschlagen.

Schlechter könnten die Vorzeichen vor einem wichtigen Kampf wohl kaum sein. 

Der syrische Boxer Abdulwahab Alshawa kämpft am Samstagabend gegen den Ungar Roland Petrovics (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Doch anstatt sich auf den Fight vorbereiten zu können, muss der Schützling von Graciano Rocchigiani mit den Folgen eines Angriffs zurecht kommen. 

Eine Woche vor dem Kampf wurde Alshawa in seiner Wohnung ausgeraubt und verprügelt. Auf Facebook postete der Boxer ein Bild seines verwundeten Gesichts und entschuldigte sich bei seinen Fans für den Anblick.

"Für diesen Gewaltakt gibt es keinen berechtigten Grund und keine Rechtfertigung", so Alshawa. Der Kampf gegen Petrovics ist für den Syrer enorm wichtig, es ist sein erster TV-Kampf.

Alshawa gibt sich kämpferisch

"Für mich ist es jetzt sehr wichtig, mich auszuruhen und an einem sicheren Ort zu sein", lässt Alshawa seine Fans wissen. In seine Wohnung will er aus "offensichtlichen Gründen" nicht mehr zurück.

"Ich arbeite sehr hart daran, meine Ziele zu erreichen, und ich möchte nicht, dass mein Traum endet, weil böse Menschen ihre Wut nicht kontrollieren können", gibt der Boxer die Marschrichtung für Samstag vor.

Neben Alshawa steigt unter anderem auch Leon Bunn gegen Tomas Adamek in den Ring. Höhepunkt des Abends ist der Kampf zwischen Arthur Abraham und Patrick Nielsen. 

Los geht es auf SPORT1 mit dem Countdown aus Offenburg ab 18.15 Uhr, der erste Kampf zwischen Alshawa und Eszenyi beginnt ab 20 Uhr. 

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