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Tyson Fury (r.) und Deontay Wilder trennten sich im vergangenen Dezember Unentschieden
Tyson Fury (r.) und Deontay Wilder trennten sich im vergangenen Dezember Unentschieden © Getty Images
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Boxweltmeister Deontay Wilder kann es kaum erwarten, gegen Tyson Fury wieder in den Ring zu steigen. Der US-Amerikaner setzt verbale Spitzen.

Mit verbalen Provokationen will Boxweltmeister Deontay Wilder (USA) den britischen Ex-Champion Tyson Fury offenbar doch noch zu einem Rückkampf bewegen. "Fury weiß, warum er nicht wieder im Ring auf mich treffen will: Ich habe ihm eine Lektion erteilt", tönte der Schwergewichtler auf einer Pressekonferenz vor der Verteidigung seines WBC-Titels am 18. Mai in New York gegen seinen Landsmann Dominic Breazeale.

Umstrittenes Unentschieden im letzten Kampf

Wilders Fight im Big Apple war erst nach gescheiterten Verhandlungen mit Furys Management über eine Revanche für das umstrittene Unentschieden im vergangenen Dezember zustandegekommen. Wilder deutete an, dass Fury vor einem Rückkampf zunächst drei Aufbaukämpfe bestreiten wolle: "Er sagte, dass er drei Kämpfe brauche. Aber dann werde ich es bei unserem Wiedersehen zu Ende bringen."

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Fury, der 2015 in Düsseldorf sensationell den ukrainischen WM-Champion Wladimir Klitschko entthront und danach eine längere Pause eingelegt hatte, steigt am 15. Juni in Las Vegas erstmals seit dem Kampf gegen Wilder wieder in den Ring. Sein Gegner wird der Magdeburger WBO-Interkontinental-Meister Tom Schwarz sein. Aus Furys Management verlautete im Vorfeld des Kampfes, dass ein Rückkampf gegen Wilder frühestens für 2020 in Betracht komme.

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