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Conor McGregor: UFC-Karriere, privates Luxus-Leben, Skandale ©
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Seit seiner bitteren Niederlage gegen Khabib Nurmagomedov 2018 war McGregor hauptsächlich wegen seiner Ausraster in den Schlagzeilen. Jetzt meldet er sich zu Wort.

"The Notorious One" Conor McGregor hat sich in einem Interview mit ESPN für seine jüngsten Ausraster öffentlich entschuldigt und die "volle Verantwortung" für seine Taten übernommen.

Und ganz nebenbei hat er auch seinen - ohnehin von den meisten Experten bezweifelten - Rücktritt zurückgenommen. Ein Comeback im Käfig könne demnach bereits in diesem Jahr folgen.

Schägerei im Pub

Der Ire hatte am 6. April diesen Jahres in der "Marble Arch Bar" in Irland einem älteren Mann nach einem Streit ins Gesicht geschlagen. Daraufhin hielten andere Pub-Besucher den Kampfsport-Megastar zurück und zerrten ihn aus dem Lokal. Das ganze Szenario wurde per Video aufgezeichnet. Der Vorfall wird laut ESPN noch von der Polizei untersucht. 

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Im Interview betonte der UFC-Fighter: "Was auch immer auf mich zukommt, ich werde es akzeptieren. Ich werde mich nicht verstecken, denn ich war komplett im Unrecht. Für einen Mann in meiner Position ist dieses Verhalten nicht zu akzeptieren."

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Auch für den Vorfall im Mai in Miami, bei dem McGregor das Handy eines Mannes mit Absicht zerstört hatte, entschuldigte er sich. In den USA wurde der 31-jährige wegen seines Ausrasters kurzzeitig festgenommen.

McGregor erklärte, er würde sich zu schnell provozieren lassen. Er wolle sich in Zukunft stark verbessern. Der größte Star seines Sportes kündigte desweiteren an, dass es durchaus noch ein Comeback im Jahr 2019 geben könnte. Den Gegner ließ er jedoch offen.

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