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Wasserball, Deutschland, WM
Wasserball, Deutschland, WM © Getty Images
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Trotz einer Niederlage zum Abschluss gegen Griechenland beenden die deutschen Wasserballer die WM erfolgreich. Platz acht ist das bester Ergebnis seit 2011.

Die deutschen Wasserballer haben bei ihrem WM-Comeback nach sechs Jahren den achten Platz belegt und damit das beste Ergebnis seit 2011 erreicht.

Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm verlor im letzten Spiel gegen den EM-Fünften Griechenland mit 6:11 (2:1, 2:3, 0:2, 2:5). Bester Werfer für die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) war Marko Stamm mit zwei Toren. 

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"Das Spiel war zweieinhalb Viertel sehr gut. Dann sind wir aber mit dummen Fehlern sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung ausgespielt worden", sagte Bundestrainer Stamm. In der Offensive sei man "ein harmloser Papiertiger" gewesen.

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Nach einer schnellen 2:0-Führung konnte die deutsche Mannschaft das Spiel nur bis zur Halbzeit offen halten. Im Schlussviertel schraubte der WM-Dritte von 2005 und 2015 das Resultat noch in die Höhe.

Deutschland verpasst Sensationen gegen Kroatien und Serbien

Mit dem Sprung ins Viertelfinale hatte das Stamm-Team sein WM-Ziel bereits erreicht. Gegen Weltmeister Kroatien hatten Julian Real und Co. beim 8:10 an einer Sensation geschnuppert. Auch gegen Europameister Serbien war die DSV-Auswahl beim 16:17 nach Fünfmeterwerfen einer Überraschung nahe gewesen.

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Bei der Europameisterschaft im Januar in Budapest geht es um die Teilnahme am Qualifikationsturnier für Olympia, das im März in Rotterdam ausgetragen wird. In Tokio will die deutsche Mannschaft im nächsten Jahr erstmals seit 2008 wieder an den Sommerspielen teilnehmen.

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