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Lost das DFB-Pokal-Viertelfinale aus: Boris Herrmann
Lost das DFB-Pokal-Viertelfinale aus: Boris Herrmann © AFP/SID/BEN STANSALL
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Boris Herrmann sehnt das Ende im Segel-Krimi bei der Vendee Globe herbei. "Das Rennen stand für mich unter einem guten Stern", sagte der 39-Jährige.

Boris Herrmann sehnt das Ende im Segel-Krimi bei der Vendee Globe herbei. "Das Rennen stand für mich unter einem guten Stern. Aber es war deutlich härter als gedacht", sagte der 39-Jährige der Bild am Sonntag: "Ich bin normalerweise glücklich auf See. Doch jetzt habe ich wirklich die Nase voll. Und bin froh, bald wieder zurück zu sein."

Bei seiner Premiere der legendären Non-Stop-Regatta für Einhandsegler rund um die Welt kämpft Herrmann weiter um den Sieg. Kurz vor dem Ziel vor Les Sables d'Olonne/Frankreich liegt der Hamburger als Dritter nur 47,8 Seemeilen hinter dem führenden Franzosen Charlie Dalin (Stand Sonntagmorgen). "Ich bin im Moment positiv überrascht und stehe nach jetzigem Stand auf dem Podium. Das ist natürlich noch nicht sicher. Es ist in der Spitze sehr eng", sagte Herrmann: "Da kann auch noch ein siebter Platz dabei rumkommen. Meine Erwartung ist, solide ins Ziel zu fahren." 

Nach all den Strapazen auf hoher See, den riesigen Wellen, der Kälte und der Einsamkeit freut sich Herrmann darauf, im Ziel seine Frau "in die Arme zu schließen" und die ganz normalen Dinge des Alltags wieder zu erleben. "Erst einmal bleiben wir ein paar Tage an der Küste. Und dann geht es zurück nach Deutschland. Wieder in Hamburg zu sein ? die Rückkehr in den Alltag ?, das wird schön. Es gibt so viel kleine Dinge wiederzuentdecken", sagte er: "Alles ist wieder neu. Der Supermarkt, die Umgebung, der Duft des Kaffees zu Hause. Darauf freue ich mich."

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