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Fernando Alonso haderte mit technischen Problemen an seinem Auto
Fernando Alonso haderte mit technischen Problemen an seinem Auto © Imago
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In Daytona kommt Fernando Alonso mit seinen Co-Piloten mit großem Rückstand auf die Sieger ins Ziel. Diese stellen einen neuen Rekord auf.

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat sich beim 24-Stunden-Rennen in Daytona nach technischen Problemen mit dem 38. Platz zufrieden geben müssen.

Der 36-jährige Spanier, der bei dem Klassiker sein Debüt bei einem Langstreckenrennen feierte, hatte gemeinsam mit seinen britischen Co-Piloten Phil Hanson und Lando Norris 90 Runden Rückstand auf die Sieger Filipe Albuquerque, Christian Fittipaldi und Joao Barbosa im Cadillac DPi.

Alonso und sein Team wurden zunächst von einem Reifenschaden und später von Bremsproblemen bei ihrem Ligier JS P217 zurückgeworfen.

"Es ist wirklich schade. Wenn das Auto funktioniert hätte, wäre ein Platz in den Top fünf durchaus drin gewesen", sagte der McLaren-Pilot.

Albuquerque, Fittipaldi und Barbosa fuhren insgesamt 808 Runden, was einer Strecke von 4629,84 km entspricht. Damit stellte das Trio einen Rekord auf. Die alte Bestmarke von 4443,334 km stammt aus dem Jahr 1982.

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