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Jonathan Rea (r.) dominert die Konkurrenz zum vierten Mal in Serie
Jonathan Rea (r.) dominert die Konkurrenz zum vierten Mal in Serie © Getty Images
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Die Superbike-WM 2018 ist entschieden. Zum vierten Mal nacheinander setzt sich Jonathan Rea durch. Der Brite egalisiert einen alten Rekord.

Der nordirische Motorrad-Pilot Jonathan Rea hat zum vierten Mal nacheinander die Superbike-WM gewonnen und mit Rekordhalter Carl Fogarty gleichgezogen. Der heute 53-jährige Engländer hatte 1994, 1995, 1998 und 1999 in der Weltmeisterschaft für seriennahe Maschinen triumphiert.

"Es ist unglaublich, viermal zu gewinnen. Es ist schwer, Worte zu finden, auch wenn man zuvor schon zwei- oder dreimal nacheinander gewonnen hat", sagte Rea.

Der 31-Jährige machte die erfolgreiche Titelverteidigung auf der drittletzten Saisonstation in Magny-Cours/Frankreich perfekt. Der Kawasaki-Fahrer gewann das erste von zwei Rennen und war dadurch mit 445 Punkten nicht mehr von der Spitze des Klassements zu verdrängen. Am Sonntag siegte Rea an gleicher Stelle auch im zweiten Lauf.

Anfang Juni hatte Rea in Brünn/Tschechien seinen 60. Superbike-Sieg gefeiert und Fogarty in dieser Bestenliste als Nummer eins abgelöst. Auch im kommenden Jahr geht Rea wieder für Kawasaki in der SBK-WM an den Start.

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