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Bei der Sachsen-Rallye ist ein Rennfahrer tödlich verunglückt
Bei der Sachsen-Rallye ist ein Rennfahrer tödlich verunglückt © Getty Images
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Ein Rennfahrer prallt bei der Sachsen-Rallye mit seinem Auto gegen einen Baum. Er stirbt noch an der Unfallstelle, das Rennen wird abgebrochen.

Die Tragödie bei der Sachsen-Rallye hat ein zweites Todesopfer gefordert. Wie der Veranstalter dem SID auf Anfrage bestätigte, erlag Beifahrer Sebastian Walker (44) am Freitagabend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Pilot Kai Günther (48) war bereits am Unfallort gestorben, die sofort herbeigeeilten Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun.

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Günther war kurz nach dem Start der ersten Wertungsprüfung mit seinem Renault Clio R3T von der Strecke abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Die Veranstaltung wurde auf einstimmigen Wunsch aller Teilnehmer abgebrochen.

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Bereits 2006 war die Sachsen-Rallye von einem tödlichen Unfall überschattet worden. Damals starben David Langheinrich und Oliver Bleich, als ihr Trabant auf nasser Strecke umkippte und mit einem Baum kollidierte.

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