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ADAC Formel 4, Nürburgring: Arthur Leclerc Dritter bei Sieg von Pourchaire
Arthur Leclerc durfte sich beim Formel-4-Rennen auf dem Nürburgring über Rang 3 freuen © SPORT1
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Auch beim zweiten Rennen der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring ist Théo Pourchaire nicht zu schlagen. Arthur Leclerc erkämpft sich einen Podestplatz.

Spitzenreiter Théo Pourchaire dominiert die ADAC Formel 4 auch auf dem Nürburgring nach Belieben.

Nach dem Sieg am Samstag setzte sich der Franzose auch beim ersten Rennen am Sonntag durch und baute seine Führung in der Gesamtwertung weiter aus.

Das Podest komplettierten der Russe Michael Belov und Arthur Leclerc, jüngerer Bruder von Formel 1-Star Charles Leclerc. Für Belov, der auf Platz acht startete, war es das erste Podest in der Formel 4.

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Pourchaire setzt sich früh ab 

Auf zu Beginn feuchter Strecke, die im Laufe des Rennens nur langsam abtrocknete, setzte sich Pourchaire bereits nach wenigen Minuten vom Rest des Feldes ab und fuhr einen ungefährdeten Sieg entgegen.

"Vor dem Fernseher war es vielleicht einfach, für mich war es das aber nicht. Der zweite war gar nicht so weit weg", zeigt sich der 15-Jährige danach bei SPORT1 aber bescheiden.

Während der von Rang 2 gestartete Dennis Hauger schnell zurückfiel, entwickelte sich ein packender Dreikampf um Platz zwei, bei dem zunächst Alessandro Ghiretti die Nase vorn hatte.

Belov holte sich mit tollen Überholmanövern auf Platz zwei. Der dahinter lauernde Arthur Leclerc nutzte daraufhin einen kleinen Ausrutscher von Ghiretti und verbesserte sich wieder auf Rang drei.

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Leclerc bleibt Zweiter in Gesamtwertung 

Für Leclerc wichtige zusätzliche Zähler für die Gesamtwertung. Denn dort ist der Monegasse erster Verfolger von Pourchaire, allerdings mit 62 Punkten Rückstand auf den mit 188 Punkten souverän führenden Franzosen. 

Den dritten Rang hat der in diesem Rennen viertplatzierte Ghiretti übernommen. Sein Rückstand auf Pourchaire beträgt jedoch sogar 78 Punkte.

Am Sonntagnachmittag findet der dritte Lauf auf dem Nürburgring statt (ADAC Formel 4, 3. Rennen ab 16.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM). Dann starten die besten acht Fahrer im zweiten Rennen in umgekehrter Reihenfolge.

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