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Correa meldet sich mit einer Videobotschaft von Zuhause im Rollstuhl
Juan Manuel Correa meldet sich mit einer Videobotschaft von Zuhause im Rollstuhl © instagram.com/juanmanuelcorrea_/
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Juan Manuel Correa kämpft sich nach seinem Horror-Unfall zurück ins Leben. Nach über zwei Monaten Krankenhaus darf der Formel-2-Pilot jetzt zurück nach Hause.

Juan Manuel Correa hat knapp neun Wochen nach seinem folgenschweren Unfall im belgischen Spa das Krankenhaus verlassen. Der 20 Jahre alte Formel-2-Pilot wandte sich am Freitag in einer Videobotschaft aus seinem Zuhause an seine Fans. 

"Ich bin zurück bei meiner Familie in Miami, und ich trage stolz mein Alfa Romeo-Sauber-Shirt, um dem Team für den Großen Preis der USA in Texas alles Gute zu wünschen", sagt Correa in dem kurzen Video. Er sitzt dabei in einem Rollstuhl, sein Hund liegt auf seinem Schoß.

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Correa war Ende August in Spa im Hauptrennen der Nachwuchsserie mit etwa 260 km/h in den Wagen des Franzosen Anthoine Hubert gekracht, der nach einem vorherigen Unfall auf die Strecke zurückgeschleudert worden war. Der 22-jährige Hubert starb wenig später. 

Correa vor langer Reha

Der US-Amerikaner erlitt bei dem Crash schwere Verletzungen am rechten Fuß, die nach einem zwischenzeitlichen Lungenversagen allerdings erst Ende September gezielt operativ behandelt werden konnten. Ihn erwartet eine lange Rehabilitation.

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Erst am Donnerstag hatte der US-Amerikaner mit ecuadorianischen Wurzeln noch ein Foto aus dem Krankenhaus geteilt.

Sein Besucher war der britische Rennfahrer Billy Monger (20), der 2017 nach einem schweren Crash in der Formel 4 beide Beine verloren hatte. Zuletzt fuhr Monger mit einem speziell angefertigten Boliden in der Euroformula Open Championship.

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