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Juan Manuel Correa ist knapp neun Wochen nach seinem Horror-Crash wieder zu Hause
Juan Manuel Correa ist knapp neun Wochen nach seinem Horror-Crash wieder zu Hause © instagram.com/juanmanuelcorrea_
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Juan Manuel Correa hat das Krankenhaus in London nach fast neun Wochen verlassen. Der Formel-2-Pilot setzt die Reha nach seinem Horror-Crash in der Heimat fort.

Knapp neun Wochen nach seinem Horror-Crash beim Formel-2-Rennen in Spa Francorchamps hat Juan Manuel Correa das Krankenhaus in London verlassen.

Wie bereits vor einigen Wochen geplant, wurde der 20-Jährige aus der englischen Hauptstadt in seine Heimat nach Miami verlegt, um dort seine Reha fortzusetzen.

Am Freitag postete der US-Amerikaner in seiner Instagram-Story zunächst ein Video vom Abflug aus aus England, nach seiner Ankunft ließ er dann eine kurze Grußbotschaft aus seinem Zuhause folgen, in welcher er Alfa Romeo Racing viel Glück für den anstehenden Formel-1-Grand-Prix in den USA wünschte.

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Hubert verstirbt bei Crash mit Correa

Correa war am 31. August beim Rennen in Belgien unverschuldet und in hohem Tempo in den Wagen von Anthoine Hubert gerast. Während Correa mit schweren Verletzungen überlebte, verstarb der Franzose wenige Stunden später an seinen schweren Verletzungen.

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In der Folge des Unfalls lag Correa wochenlang im Koma und wurde mehrfach an den Beinen operiert. Eine Amputation des schwerverletzten rechten Beins lehnte er aber ab, Spezialisten konnten dieses schließlich retten.

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Erst vor etwas mehr als einer Woche hatte die Formel 1 auf Twitter ein Video geteilt, dass Correa bei seinen ersten Stehversuchen zeigte. Mithilfe einer Pflegerin, eines Physiotherapeuten und eines Metallgestänges schaffte er es, sich für eine halbe Minute aufzurichten.

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