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Sebastian Vettel hatte im Training zum GP von Aserbaidschan mit Problemen zu kämpfen
Sebastian Vettel hatte im Training zum GP von Aserbaidschan mit Problemen zu kämpfen © Getty Images
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Beim GP von Aserbaidschan kämpft Ferrari im Freien Training mit technischen Problemen. Max Verstappen setzt seinen Red Bull in eine Mauer.

WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel und Ferrari haben beim Rennwochenende der Formel 1 in Baku einen äußerst schleppenden Start hingelegt.

Im ersten Freien Training zum Großen Preis von Aserbaidschan landete der 30-Jährige nur auf dem zehnten Platz, sein Teamkollege Kimi Räikkönen (Finnland) belegte nur den 15. Rang. Beide Ferrari-Piloten verbrachten weite Teile der 90-minütigen Session in der Garage.

Die Platzierungen im Auftakttraining waren kaum aussagekräftig, Mercedes-Pilot Valtteri Bottas (Finnland) drehte in 1:44,242 Minuten die schnellste Runde vor Daniel Ricciardo (Australien) im Red Bull und Force-India-Pilot Sergio Perez (Mexiko). Weltmeister Lewis Hamilton (Großbritannien) wurde Vierter und lag dabei schon rund eine Sekunde hinter Bottas.

Ferrari ging wohl nicht auf Zeitenjagd, sondern arbeitete an den Renneinstellungen, stellte dabei aber ein paar Probleme fest. Vettel war nur zum Anfang und zum Ende der Session unterwegs und klagte dabei über fehlenden Grip auf der Hinterachse, die Mechaniker änderten daher einiges am Setup seines Ferrari.

Verstappen kracht in Mauer 

Räikkönen drehte am Freitagmittag sogar nur zehn Runden, kein Pilot verbrachte weniger Zeit auf der Strecke.

Formel 1: Darauf kommt es in Baku an

Den nächsten enttäuschenden Auftritt legte indes Red-Bull-Pilot Max Verstappen hin. Der Niederländer, der schon an den ersten drei Rennwochenenden durch Fehler und Unfälle aufgefallen war, krachte nach rund einer halben Stunde in die Begrenzungsmauer, beschädigte die Vorderradaufhängung seines Boliden und musste das Training beenden.

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