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Azerbaijan F1 Grand Prix
Niki Lauda ist ein dreimaliger Formel-1-Weltmeister © Getty Images
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München - Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda muss sich wegen einer ernsten Grippe behandeln lassen, zeitweise auf der Intensivstation. Er flog sich selbst ein.

Vielen Formel-1-Fans ist das Fehlen von Niki Lauda bei den letzten beiden Rennen aufgefallen. Sowohl das Rennwochende in Hockenheim als auch in Budapest mussten ohne den Mercedes-Aufsichtsratschef stattfinden. 

Laut offizieller Auskunft des Teams kurierte Lauda einen "starken Husten" aus.

Dem österreichischen Nachrichtenportal OE24 zufolge stand es zwischenzeitlich aber schlecht um den dreimaligen Formel-1-Weltmeister. Bereits seit zwölf Tagen soll der 69-Jährige demnach in einem Krankenhaus in Wien liegen, nachdem er sich im Urlaub eine Sommergrippe eingefangen hatte.

Lauda zeitweise auf Intensivstation

Lauda flog sich demnach selbst mit seinem Privat-Jet nach Wien ins Krankenhaus. Dort soll er zeitweise sogar auf der Intensivstation gelegen haben, da Lauda aufgrund seiner Nierenschwäche ein Risiko-Patient ist.

Zum Glück ist Lauda aber inzwischen auf dem Weg der Besserung und kann voraussichtlich in den nächsten Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. 

Nach der Sommerpause dürfte Lauda also wieder mit von der Partie sein, wenn der WM-Kampf zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel in die heiße Phase geht.

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