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Ferrari teilt mit, dass Charles Leclerc in Bahrain am Ende des Rennens nur auf fünf Zylindern gefahren sei. Einen Grund nennt der Rennstall auch.

Ferraris Jungstar Charles Leclerc war beim Großen Preis von Bahrain am vergangenen Sonntag in der Schlussphase des Rennens nur auf fünf statt wie üblich auf sechs Zylindern unterwegs.

Das gab die Scuderia am Freitag offiziell bekannt. Ein Kurzschluss in einer Kontrolleinheit des Zündungssystems habe zum Ausfall eines Zylinders und zum damit verbundenen Leistungsverlust geführt, teilte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto mit.

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Leclerc hatte das Rennen bis dahin souverän angeführt, verlor aber in den letzten 13 Runden immer mehr an Leistung und musste die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas ziehen lassen.

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Das Safety Car rettete dem jungen Monegassen zwei Runden vor Ende des Rennens den dritten Platz vor dem ebenfalls schnelleren Max Verstappen im Red Bull.

Der Schaden sei nie zuvor aufgetaucht und sei nun behoben, teilte Ferrari am Freitag mit. Beim Großen Preis von China am 14. April in Shanghai wird Leclercs Auto mit derselben Antriebseinheit starten.

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