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Sebastian Vettel fährt beim Kanada-GP in die Wiese und wird bestraft. Nach dem Rennen tauscht er die Platzierungsschilder vor den Autos. Die Reaktionen sind gespalten.

Nach dem Großen Preis von Kanada kochten bei Sebastian Vettel die Emotionen hoch.

Im Rennen war der Ferrari-Pilot nach einem Fahrfehler von der Strecke abgekommen. Die Stewards bestraften ihn im Anschluss mit einer Zeitstrafe in Höhe von fünf Sekunden. Obwohl der Heppenheimer als Erster über die Ziellinie fuhr, musste er sich auf dem Podium hinter Lewis Hamilton einsortieren. 

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Direkt nach Ende des Rennens verschwand Vettel zuerst wortlos in den Katakomben und sorgte im Anschluss mit einer außergewöhnlichen Aktion für Aufsehen. Der 31-Jährige nahm das für sein eigenes Auto bestimmtes Platzierungsschild mit der Nummer zwei und stellte es vor den Boliden von Lewis Hamilton. Das Schild mit der Nummer eins entfernte er dagegen.

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Im Internet wurde Vettel für die Aktion von vielen Usern gefeiert. "Das ist der Vettel den ich sehen will", lobte beispielsweise Twitter-User Philip. 

Doch es wurden auch kritische Stimmen laut. Einige Fans bezeichneten das Verhalten des 31-Jährigen als kindisch.

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