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F1 Grand Prix of Austria - Practice
F1 Grand Prix of Austria - Practice © Getty Images
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Die Formel-1-Fans dürfen sich vor dem Großen Preis von Österreich auf mehr Spannung hoffen. Vettel ist gut unterwegs, die schnellste Runde dreht er aber nicht.

Im Duell zwischen Mercedes und Ferrari scheint der Große Preis von Österreich wie erhofft mehr Spannung zu bieten als die vergangenen Rennen in der Formel 1.

Beim Auftakttraining am Freitag unterstrich Sebastian Vettel (Heppenheim) seine Ambitionen auf den ersten Saisonsieg für Ferrari, obwohl er nicht die schnellste Runde drehte.

Diese gelang Weltmeister und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes, die 1:04,838 Minuten schaffte der Engländer allerdings auf der weichen und damit schnelleren Reifenmischung.

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Vettel (1:04,982) war als Zweiter mit den Medium-Reifen nur knapp anderthalb Zehntelsekunden langsamer und dürfte in der zweiten Session am Freitagnachmittag nochmal nachlegen. 

Vettel bekommt weniger Zeit auf der Strecke

Vettels Bolide stand während des ersten Trainings lange Zeit für Umbauarbeiten in der Garage, sodass der Hesse deutlich weniger Runden absolvierte als Hamilton und dessen Teamkollege Valtteri Bottas (Finnland/1:04,999), der ebenfalls auf den weichen Reifen Dritter wurde.

Es folgte Charles Leclerc (Monaco/1:05,141) im zweiten Ferrari vor Red-Bull-Pilot Max Verstappen (Niederlande/1:05,260).

Nico Hülkenberg (1:06,383) fuhr im Renault nur auf den 14. Platz. Der Emmericher verursachte eine Rote Flagge, als er wenige Minuten vor Schluss Teile seines Frontflügels an einem Kerb verlor.

Vettels (111 Punkte) Rückstand im WM-Klassement auf Spitzenreiter Hamilton (187) beträgt nach acht Rennen schon 76 Punkte. Auch Valtteri Bottas (151) liegt noch deutlich vor dem Ferrari-Piloten.

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