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Lewis Hamilton verteidigt seinen Wunsch, beim Deutschland-GP vorzeitig aufzugeben
Lewis Hamilton verteidigt seinen Wunsch, beim Deutschland-GP vorzeitig aufzugeben © Getty Images
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Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi werden nachträglich für ein Vergehen beim Start bestraft. Lewis Hamilton und Robert Kubica profitieren.

Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi haben nach dem Großen Preis von Deutschland nachträglich jeweils eine 30-Sekunden-Strafe erhalten.

Damit rücken Lewis Hamilton, der in Hockenheim als Elfter ins Ziel kam, und Robert Kubica auf Platz neun und zehn vor. Für Williams bedeutet das die ersten Punkte in diesem Jahr, für Kubica ist es der erste WM-Punkt seit dem Saisonfinale 2010. Außerdem ist damit Hamiltons Serie doch nicht gerissen: Seit dem Österreich-GP 2018 hat der 34-Jährige immer gepunktet.

Die beiden Alfa-Fahrer wurden für ein Vergehen beim Start bestraft, weil sie die Kupplung beim stehenden Start im Nassen so verwendet haben, dass sie womöglich wie eine Traktionskontrolle funktioniert hat. Die Rennkommissare bewerteten das mit einer Stop-and-Go-Strafe, die nach einem Rennen automatisch in eine 30-Sekunden-Strafe umgewandelt wird.

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