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Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hält den Streit zwischen Sebastian Vettel und Leclerc für beigelegt. Er erklärt aber, dass nach Sotschi Redebedarf herrschte.

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat mit dem Debakel beim Formel-1-Rennen in Russland abgeschlossen und hält den Streit zwischen Sebastian Vettel und Charles Leclerc für beigelegt.

Es habe eine "positive, konstruktive, ehrliche und transparente Diskussion" mit beiden Fahrern in Maranello gegeben, sagte Binotto am Freitag nach dem ersten freien Training zum Großen Preis von Japan. 

"Was in Sotschi passiert ist, ist nicht dramatisch, aber wir mussten Dinge ansprechen", sagte der 49-Jährige. Vettel und Leclerc seien gute Piloten, ein derart starkes Fahrerpaar sei ein Luxus. "Ich bin mit den jüngsten Leistungen von Sebastian und Charles sehr zufrieden", sagte Binotto: "Fairness ist der Schlüssel." 

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Vettel und Leclerc bringen Wertschätzung zum Ausdruck

Der viermalige Weltmeister Vettel und Shootingstar Leclerc hatten bereits am Donnerstag ihre gegenseitige Wertschätzung zum Ausdruck gebracht, nachdem in den vergangenen Rennen wiederholt Dissonanzen aufgetreten waren.

In Sotschi widersetzte sich etwa Vettel einer Ferrari-Anweisung, die Spitzenposition Leclerc zu überlassen.

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"Ich habe mich nicht daran gehalten, das war mit Sicherheit nicht richtig", sagte Vettel in Japan kleinlaut.

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