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Ferrari's German driver Sebastian Vettel waits to take part in the tests for the new Formula One Grand Prix season at the Circuit de Catalunya in Montmelo in the outskirts of Barcelona on February 27, 2020. (Photo by Josep LAGO / AFP) (Photo by JOSEP LAGO/AFP via Getty Images)
Sebastian Vettel denkt über einen Wechsel nach © Getty Images
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München - Der Vertrag von Sebastian Vettel bei Ferrari läuft Ende 2020 aus. Der Ex-Weltmeister spielt mit dem Gedanken, den Rennstall zu wechseln.

Ex-Weltmeister Sebastian Vettel (32) schließt einen Wechsel von Ferrari zu einem anderen Formel-1-Rennstall nach dem Ende der anstehenden Saison nicht aus.

"Kann man schon, es gibt ja genug Beispiele, die das belegen, auch als Deutscher", sagte der Heppenheimer in einem Interview mit der am Mittwoch erscheinenden Sport Bild auf die Frage, ob man nach Ferrari nochmal für ein anderes Team fahren könnte: "Der Michael (Schumacher, d. Red.) ist ja danach noch woanders gefahren, wenn ich mich richtig erinnere."

Wie sein Idol Schumacher damals sollte Vettel die Scuderia wieder zurück auf den Formel-1-Thron führen, am 15. März startet er in Australien nun in seine sechste Saison mit dem Traditionsteam. Doch auch wenn es für Vettel wieder nicht zum Titel reichen sollte, will er seine Karriere auch über das Vertragsende bei Ferrari hinaus fortsetzen. "Es gibt keine Anzeichen und keinen Grund, warum ich nicht weitermachen könnte oder sollte", sagte er.

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Vettels Vertrag läuft Ende 2020 aus

Gleichwohl hat sich Vettel in der Winterpause mit einem möglichen Karriereende beschäftigt. "Ich hatte im Winter ein bisschen Zeit und habe die Zeit intensiv in der Hinsicht genutzt, mich damit auseinanderzusetzen", sagte er, "und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich das auf jeden Fall noch will und dass ich Spaß daran habe." Vettels Kontrakt mit der Scuderia läuft Ende 2020 aus. 

Nach den Testfahrten zuletzt in Barcelona hatte sich Vettel zu keiner detaillierteren Prognose für die neue Saison hinreißen lassen. Sein neuer Dienstwagen mit der Typbezeichnung SF1000 sei im Vergleich zum letzten Jahr aber "auf jeden Fall ein Schritt nach vorne", hatte der Weltmeister der Jahre 2010 bis 2013 gesagt. Ferrari hofft, ab dem ersten Rennen in Australien konkurrenzfähig mit Mercedes und Serien-Champion Lewis Hamilton zu sein.

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2019 war kein gutes Jahr für Vettel, am Ende landete der Heppenheimer nur auf Rang fünf in der WM und damit auch hinter seinem jungen Teamkollegen Charles Leclerc. Der Kontrakt des Monegassen läuft noch bis 2022.

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