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David Schumacher (l.) verlässt sein Formel-3-Team
Familienbande auch im Motorsport: Mick (r.) und David Schumacher am Nürburgring © dpa
Lesedauer: 2 Minuten
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Beim virtuellen GP von Brasilien ist überraschend auch Michael Schumachers Neffe David am Start - mit Racing Point will er Charles Leclerc das Leben einheizen.

Er fordert den bisher so stark auftrumpfenden Charles Leclerc heraus - und lässt den Namen Schumacher in der Formel 1 wieder ein wenig erstrahlen:

David Schumacher, Neffe von Michael sowie Sohn von Michaels Bruder Ralf Schumacher, will am Sonntag (19 Uhr) beim Großen Preis von Brasilien seine fahrerische Klasse aufblitzen lassen.

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Wenn auch nicht auf echtem Asphalt, so soll der 19-Jährige doch zumindest beim virtuellen Grand Prix erstmals wie ein Formel-1-Pilot mächtig Gas geben.

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Schumacher wird sich für das Team Racing Point von Milliardär Lawrence Stroll in das Cockpit setzen.

"Dadurch, dass sehr viele Formel-1-Fahrer, wie Lando Norris, Charles Leclerc und viele andere, mitfahren, ist es eine große Herausforderung", sagt Schumacher bei RTL. Doch bange ist ihm nicht: "Ich freue mich drauf und es wird bestimmt lustig sich mit denen zu batteln."

Vor allem Leclerc ist heiß. Nach seinen Siegen in Australien und China peilt der Ferrari-Pilot und Rivale von Sebastian Vettel seinen dritten virtuellen Sieg in Serie an. 

Das Event ist die vierte Station der Serie, die aufgrund der Verschiebung bzw. Absage der ersten "echten" Saisonrennen der Formel 1 ins Leben gerufen wurde.

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Gefahren wird wenn möglich auf jener Strecke, auf der das reale Rennen stattfinden sollte. Da am Sonntag jedoch die Rückkehr des Grand Prix der Niederlande geplant war und die Strecke in Zandvoort nicht Teil der Simulation ist, dient der traditionsreiche Kurs in Interlagos in Sao Paulo als virtueller Schauplatz.

2012 war mit Rekord-Weltmeister Michael der letzte Schumacher als Formel-1-Pilot über den Rundkurs in Brasilien gefahren. David Schumacher fährt in der FIA-Formel-3-Meisterschaft 2020.

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