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Felipe Massa fährt von 2006 bis 2013 selbst für Ferrari. Daher erlaubt sich der Brasilianer ein klares Urteil über den Abgang von Sebastian Vettel bei den Italienern.

Der frühere Ferrari-Pilot Felipe Massa sieht die Zeit von Sebastian Vettel beim italienischen Rennstall nicht als Misserfolg an.

"Man darf nicht vergessen, dass Ferrari die (Konstrukteurs-)Meisterschaft zuletzt 2008 gewonnen hat", sagte der Brasilianer bei Sky Sports aus Großbritannien. Massa fuhr von 2006 bis 2013 für Ferrari in der Formel 1 und war in seiner Premierensaison Teamkollege von Michael Schumacher.

Der 39-Jährige, der seit 2018 in der Formel E für Venturi elektrisch unterwegs ist, hat seit diesem Zeitraum bei Ferrari viele gute Fahrer gesehen, die aber den angestrebten WM-Titel nicht gewinnen konnten. "Es hat also nicht nur mit Sebastian zu tun. Sebastian hat viele großartige Rennen gefahren, er hat viele Rennen gewonnen, oder er hat gekämpft", sagte Massa, der bei insgesamt 269 Starts elf Siege in der Königsklasse des Motorsports feiern konnte.

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Massa: Vettel-Rücktritt wäre keine Überraschung

Sollten attraktive Angebote fehlen, würde Massa auch ein Rücktritt Vettels nicht überraschen. Bisher gab es Spekulationen über ein Engagement bei Mercedes. Auch Renault hat möglicherweise ein freies Cockpit zu bieten ebenso wie Aston Martin.

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Die diesjährige Saison konnte aufgrund der Coronavirus-Pandemie noch nicht gestartet werden und soll am 5. Juli ihr erstes Rennen in Österreich ohne Zuschauer austragen.

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