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Pierre-Emerick Aubameyang spielt seit 2018 beim FC Arsenal
Pierre-Emerick Aubameyang spielt seit 2018 beim FC Arsenal © Getty Images
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Pierre-Emerick Aubameyang wird sich auf der virtuellen Rennstrecke von Monaco mit F1-Piloten messen. Aubameyang ist nicht der erste Ex-BVB-Star, der teilnimmt.

Ob Pierre-Emerick Aubameyang auf der virtuellen Formel-1-Rennstrecke ähnlich schnell ist wie auf dem Fußballplatz?

Der Stürmerstar der FC Arsenal wird es unter Beweis stellen müssen, wenn er am Sonntag bei der siebten Auflage des Virtual GP in Monaco teilnimmt.

Aubameyang wird dabei im virtuellen McLaren-Cockpit Teamkollege von Lando Norris, der bisher stehts mit technischen Problemen zu kämpfen hatte und nun im vierten Anlauf endlich sein Debüt geben will.

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Aubameyang freut sich auf Monaco-Rennen

Der Gabuner befindet sich bereits im Training, wie ein Video mit Norris zeigte. "Es wird verrückt und witzig", schrieb Aubameyang auf Twitter zur Bekanntgabe seines Starts.

Aubameyang ist nicht der erste prominente Ex-Spieler von Borussia Dortmund, der teilnimmt. Beim eSports-GP von China trat Ciro Immobile an. Der ehemalige BVB-Star entging aber nur knapp einer Überrundung und landete auf Rang 17 unter 18 ins Ziel gekommenen Piloten.

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Auch Mercedes-Pilot Valtteri Bottas wird sein Debüt in der virtuellen Formel-1-Rennserie geben. Laut einer Mitteilung ist der 30 Jahre alte Finne auf dem legendären Stadtkurs von Monaco ebenso erstmals dabei wie der Franzose Esteban Ocon von Renault.

Das erste F1-Rennen ist für den 5. Juli im österreichischen Spielberg geplant. Die virtuelle Formel 1 soll bis dahin als Ersatzprogramm für etwas Abwechslung sorgen.

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