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München - Nico Rosberg erntet bei einem virtuellen Rennen die Lacher, weil Ehefrau Vivian im Bademantel ins Bild drängt. Auch Ex-Real-Star Roberto Carlos fährt mit.

Das hatte gleich in doppelter Hinsicht einen recht hohen Unterhaltungswert:

Der frühere Formel-1-Pilot Nico Rosberg hat bei der sogenannten "Legends Challenge" im eher ungewöhnlichen Modus "F1 2019" den Sieg davongetragen - und zudem für Lacher gesorgt, als seine Ehefrau Vivian das Virtual Rennen "crashte".

Was war passiert? Die 35-Jährige rückte unvermittelt ins Bild, als sich ihr Gatte gerade im Livestream-Gespräch mit seinen Konkurrenten David Coulthard, Robert Doornbos und dem früheren Fußball-Star Roberto Carlos - Champions-League-Sieger mit Real Madrid und Weltmeister mit Brasilien 2002 - befand.

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Die Blondine war dabei offensichtlich bloß mit einem weißen Bademantel bekleidet, zeigte dabei unbewusst nackte Beine und schien im Hintergrund etwas zu verräumen oder zu suchen.

Rosberg: "Es sehen dich 100 Millionen Leute"

Das fiel neben Carlos sowie den ehemaligen Rennfahrern Coulthard und Doornbos, die die Szene belustigt kommentierten, schließlich auch Rosberg auf, der daraufhin lachend ausrief: "Du bist live, es sehen dich gerade 100 Millionen Leute."

Die Formel 1 twitterte dazu mit einem ebenfalls lachenden Emoji: "Bei einer Videokonferenz weiß man nie, was einen erwartet."

Rosbergs Ehefrau wollte dazu im Nachhinein nichts mehr kommentieren.

Virtuellen Rennsport gab es übrigens auch noch: Gesamtsieger wurde Rosberg im Mercedes mit 4:3 Punkten vor Coulthard (Red Bull). Gefahren wurde auf unterschiedlichen Strecken (Interlagos, Abu Dhabi, Austin), gleich mehrere Kollisionen gab es dabei zwischen Rosberg und Doornbos (Toro Rosso). Roberto Carlos wiederum war im McLaren unterwegs, wurde am Ende Letzter.

Leclerc sperrt Freundin aus

Kurz zuvor hatte es auch für Charles Leclerc eine kleine Panne als eSportler gegeben. Der Formel-1-Star hatte unfreiwillig seine Freundin Charlotte Sine ausgesperrt, weil er zu Hause so konzentriert auf ein Rennen in seinem Simulator war, dass er nichts mehr von seiner Umgebung mitbekam.

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"Meine Freundin musste ein Abo für meinen Twitch-Account kaufen, damit sie im Gruppenchat fragen konnte, ob ich ihr die Haustür aufmachen darf", schrieb der Ferrari-Pilot auf Twitter.

Und fügte an: "Sie wartete 25 Minuten, da ich mein Handy nicht hören konnte. Ich hatte Kopfhörer auf und war sehr fokussiert auf mein Rallye-Rennen."

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