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David Schumacher (l.) nahm am virtuellen GP von Monaco teil
David Schumacher (l.) nahm am virtuellen GP von Monaco teil © dpa
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München - David Schumacher fährt beim virtuellen Formel-1-GP in die Top 10, ein Williams-Pilot siegt. Der Sohn von Ralf Schumacher distanziert auch Pierre-Emerick Aubameyang.

Williams-Pilot George Russell hat seinen zweiten Sieg in der virtuellen Formel-1-Serie in Folge eingefahren.

Der 22 Jahre alte Brite gewann nach 39 Runden auf dem simulierten Stadtkurs von Monaco souverän vor Esteban Gutierrez (Mexiko) im Mercedes. Rang drei belegte Ferrari-Pilot und Lokalmatador Charles Leclerc, der sich kurz vor Schluss nach einem engen Duell mit Gutierrez drehte und den zweiten Platz verlor.

Dem Teamkollegen von Sebastian Vettel hatte Russell vor zwei Wochen auf dem virtuellen Kurs von Barcelona das Nachsehen gegeben.

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David Schumacher, Sohn von Ralf Schumacher und Neffe von Rekordweltmeister Michael Schumacher, wurde am Ende Zehnter im Fürstentum. Die virtuelle Rennserie soll den Formel-1-Fans in der Corona-Pause etwas Unterhaltung bieten. Gefahren wird immer an den Sonntagen, an denen laut Rennplan ein Grand Prix stattgefunden hätte. Mehrere der aktuellen Piloten sind dabei, aber auch Fahrer aus anderen Serien.

Im Qualifying auf dem Straßenkurs von Monaco hatte David Schumacher zunächst die Bestzeit vorgelegt und war dann vom dritten Platz gestartet, am Ende fiel der 18-Jährige auf Rang 10 zurück.

Aubameyang fährt hinterher

Auch prominente Fußballprofis waren diesmal wieder als Gaststarter dabei. Der Ex-Dortmund- und heutige Arsenal-Profi Pierre-Emerick Aubameyang wurde 16. und fuhr damit drei Plätze hinter Belgiens Nationalkeeper Thibaut Courtois (Real Madrid) über den Zielstrich.

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