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Sebastian Vettel steht seit 2015 bei Ferrari unter Vertrag
Sebastian Vettel steht seit 2015 bei Ferrari unter Vertrag © Imago
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Der Zwist zwischen Sebastian Vettel und Ferrari-Teamchef Binotto geht in die nächste Runde. Vettel hat sich wohl gegen einen Gehaltsverzicht ausgesprochen.

Nachdem Anfang Mai klar wurde, dass Sebastian Vettel seinen Vertrag bei Ferrari nicht verlängern wird, kam es in dieser Woche erneut zu Unstimmigkeiten zwischen dem Deutschen und der Scuderia.

Jetzt berichten italienische Medien Vettel sei der Bitte von Ferrari, während der Corona-Pandemie auf ein Teil seines Gehaltes zu verzichten, nicht nachgekommen. Team-Kollege Charles Leclerc soll das hingegen sofort getan haben, obwohl Vettel wohl drei Mal so viel verdient wie der Franzose.

Leclerc mit Gehaltsverzicht

In der italienischen Zeitung La Stampa sagte Ferrari-Teamchef Binotto in Bezug auf das letzte  Treffen mit Leclerc: "Ich habe mich bei ihm für seine spontane Unterstützung für das Reduzierungsprogramm bedankt." Dabei verlor er aber kein Wort über Teamkollege Vettel.

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Nach Berichten der Bild soll Vettel sich aber schon Anfang März über die Möglichkeit erkundet haben, Regionen die stark von der Corona-Pandemie betroffen sind finanziell zu unterstützen. 

Sebastian Vettel hilft wohl, aber nicht in dem Maße, als das er mit einem Gehaltsverzicht dem italienischen Rennstall finanziell unter die Arme greifen würde.

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Zukunft weiter unklar

Unterdessen ist die Zukunft des viermaligen Weltmeisters weiterhin ungeklärt. Diese Saison wird er noch für die Italiener fahren, aber ab nächster Saison könnte Vettel schon für Mercedes oder sogar wieder für Red Bull ans Steuer gehen.

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