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Toto Wolff sieht sieht sich und sein Team in keinster Weise in der Schuld
Toto Wolff sieht Mercedes in Spielberg nicht als Favorit © Imago
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Für Mercedes-Chef Toto Wolff ist sein Team beim Formel-1-Saisonstart im österreichischen Spielberg angesichts der Strecke alles andere als der Favorit.

Endet in diesem Jahr die Mercedes-Dominanz in der Formel 1?

Zumindest für die beiden Auftaktrennen in Spielberg macht Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff der Konkurrenz Hoffnung. 

"Die Schwächen letztes Jahr lagen vor allem an den Temperaturen. Dafür waren wir nicht gerüstet. Keine Ahnung, wie sich das dieses Jahr entwickeln wird. Die Höhenlage liegt uns nicht", sagte der Österreicher in einer Medienrunde. 

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Wolff: "Auto ein bisschen mehr aufgemacht"

Wolff ergänzte: "Wir haben das Auto für dieses Jahr ein bisschen mehr aufgemacht, um ein bisschen mehr Spielraum (bei der Temperatur; Anm. d. Red.) zu haben. Aber es ist natürlich vom reinen Track-Record keine Mercedes-Rennstrecke."

In den letzten beiden Jahren konnte Mercedes in der Steiermark nicht siegen, schlimmer noch: 2018 fielen beide Fahrzeuge aus. In den vier Jahren zuvor gewannen die Mercedes aber immer die Rennen in Spielberg.

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Zwar sind einige Mercedes-Updates einsatzbereit, doch Wolff mahnte: "Ganz anders als die Formel 1 normalerweise, wo alles schon sehr genau getestet worden ist, werden wir in Spielberg die Freien Trainings nutzen, um das Auto besser zu verstehen."

Der Formel 1 könnte ein spannender Auftakt bevorstehen. 

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