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Spielberg - Mit Ferrari erlebt Vettel in dieser noch jungen Saison einen Misserfolg nach dem anderen. Ein vorzeitiger Abschied kommt für ihn dennoch nicht in Frage.

Die neue Formel-1-Saison ist kaum eine Woche alt, schon hat Sebastian Vettel im Ferrari diverse Misserfolge erlebt. 

Beim Großen Preis von Österreich machte sich der viermalige Weltmeister mit einem Fahrfehler das Rennen selbst zu nichte, doch auch sein Bolide genügte den Ansprüchen nicht (Formel 1: Qualifying zum Großen Preis der Steiermark, Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER).

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Nicht nur beim ersten Rennwochenende in Spielberg, auch beim Training zum Großen Preis der Steiermark fuhr der Deutsche in seinem roten Flitzer schon wieder hinterher. Fast zwei Sekunden trennten Vettel im zweiten freien Training vom Session-Sieger Max Verstappen. Am Ende stand nur Rang 16 zu Buche. Auch wenn die Platzierung besser hätte sein können, wäre Vettel nicht seine schnellste Runde wegen Überfahrens der Streckenbegrenzung gestrichen worden.

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Vettel will nicht aufgeben

Trotz der Reihe an negativen Erlebnissen, aufgeben kommt für Vettel nicht in Frage. Auf die Frage, ob er die Scuderia bereits vor Saisonende frühzeitig verlassen würde, antwortete der 33-Jährige klar und deutlich: "Nein, das denke ich nicht. Ich laufe nicht davon."

Vettel will demnach in diesem Jahr noch etwas beweisen, vor allem auch sich selbst. Außerdem gebühre es der "Respekt" gegenüber den Team-Mitarbeitern, die gemeinsame Zeit zu einem "würdigen Ende" zu bringen. 

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Ganz unzufrieden schien Vettel am Freitag trotz des großen Rückstandes auf die Spitze aber dennoch nicht zu sein. Sein Bolide habe sich "viel besser als in der vergangenen Woche" angefühlt.

Für die Scuderia sei der Blick auf die Zeiten ohnehin nicht das Entscheidende gewesen. Vielmehr hätten die Updates im Vordergrund gestanden. "Es sieht positiv aus", meinte der viermalige Weltmeister und fügte mit Blick auf das letzte Wochenende, als sich das Auto am Freitag gut, am Samstag und Sonntag aber schlecht anfühlte, an: "Ich hoffe, dass es so bleibt."

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