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München - Nico Hülkenberg imponiert auf dem Nürburgring im Racing Point mit einem starken Rennen. Dabei war auch Red Bull an ihm dran, wie Helmut Marko bei SPORT1 verrät.

Das Rennen hat Lewis Hamilton gewonnen, der heimliche Star des Eifel-GP auf dem Nürburgring war aber Nico Hülkenberg.

Erst am Samstag von Racing Point benachrichtigt, stieg er noch am selben Tag im Qualifying ins Cockpit. Am Sonntag im Rennen fuhr er dann von Platz 20 auf Platz acht vor.

Dabei hätte er auf dem Nürburgring auch für Red Bull fahren können, wenn sich ein Corona-Testergebnis bei Alex Albon als positiv herausgestellt hätte. (DATENCENTER: Die Fahrerwertung der Formel 1)

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Marko: Schon am Freitag Kontakt zu Hülkenberg

"Wir waren bereits am Freitag mit Hülkenberg im Gespräch", verriet Red-Bull-Motorsportberater im AvD Motorsport Magazin auf SPORT1. "Albon hatte ein unsicheres, nicht definiertes Testergebnis gehabt. Das hätte auch so ausgehen können, dass er positiv ist. Gleich nach der Landung habe ich Hülkenberg angerufen."

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Glücklicherweise, so Marko, habe sich der Verdacht bei Albon nicht bestätigt.

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