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Auf Sebastian Vettel (l.) und Lewis Hamilton wartet künftig noch mehr Arbeit
Auf Sebastian Vettel (l.) und Lewis Hamilton wartet künftig noch mehr Arbeit © Imago
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Die Formel 1 wird ihren Rekordkalender weiter aufstocken. 2022 sind 24 Rennen geplant. Zudem soll es eine Rotation wie zwischen Hockenheimring und Nürburgring auch bei anderen Strecken geben.

Noch mehr Rennen: Die Formel 1 wird ihren Kalender ausweiten. Für kommendes Jahr steht ohnehin schon eine Rekordsaison mit 23 Rennen an. 2022 soll die WM dann aus 24 Grand Prix bestehen.

"Wir erwarten, in den kommenden Jahren einen Rennkalender mit 24 Grands Prix zu haben", sagte Formel-1-Chef Chase Carey in einer Telefonkonferenz mit Investoren.

Außerdem deutete Carey eine Rotation unterschiedlicher Strecken an, ohne dabei ins Detail zu gehen. Carey, der zu Beginn des kommenden Jahres als Boss der Königsklasse von Stefano Domenicali abgelöst wird, sprach von der Notwendigkeit, "Platz zu haben für neue Partner". Allerdings seien nur "ein paar" Rotationen geplant.

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Das Prinzip der Rotation ist nicht neu in der Formel 1. Zwischen 2008 und 2014 wechselten sich zum Beispiel der Hockenheimring und der Nürburgring jährlich bei der Austragung des Deutschland-Grand-Prix ab.

Mit Zandvoort und Vietnam waren für dieses Jahr eigentlich zwei neue Strecken in den Kalender aufgenommen worden, beide Rennen fielen aber der Corona-Pandemie zum Opfer.

An diesem Wochenende pausiert die Formel 1.

Für die restliche Saison stehen noch zwei Rennen in Bahrain sowie zum Abschluss der Große Preis von Abu Dhabi an.

Lewis Hamilton steht nach seinem Sieg am vergangenen Wochenende in der Türkei bereits als erneuter Weltmeister fest.

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