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Lewis Hamilton setzt sich erneut an die Spitze
Lewis Hamilton zog bei Weltmeistertiteln mit Michael Schumacher gleich © POOL/POOL/SID/CLIVE MASON
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Lewis Hamilton krönt sich zum siebten Mal zum Weltmeister und bewirbt sich damit in Großbritannien für den Ritterstand. Er selber nimmt davon Abstand.

Nach seinem Aufstieg zum Formel-1-Rekordweltmeister werden die Rufe lauter, Lewis Hamilton in den Ritterstand zu erheben.

Der 35 Jahre alte Brite, der 2008 von Queen Elizabeth II. nach seinem ersten Titelgewinn den Order of the British Empire erhalten hatte, schob derlei Gedanken allerdings öffentlich beiseite.

"Wenn ich an diese Ehre denke, denke ich an Leute wie meinen Großvater, die im Krieg gekämpft haben", sagte Hamilton nach seinem Triumph beim Großen Preis der Türkei. Er denke "eher an die unbesungenen Helden. So einer bin ich nicht. Ich habe niemanden gerettet."

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Hamilton in einer Riege mit Murray, Wiggins und Farah?

Allerdings sei er "ein stolzer Brite", beteuerte der siebenmalige Champion, dessen Hauptwohnsitz das Steuerparadies Monaco ist. An der Wahl seines Wohnortes könnte seine Erhebung zum Sir scheitern, schrieb die renommierte Zeitung The Times am Montag.

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Unter anderem Tennis-Olympiasieger Andy Murray, der frühere Tour-de-France-Sieger Bradley Wiggins oder der viermalige Leichtathletik-Olympiasieger Mo Farah wurden von der Queen in den vergangenen Jahren in den Adelsstand erhoben.

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