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Penske-Pilot Simon Pagenaud ist der Sieger des Indy 500 2019
Penske-Pilot Simon Pagenaud ist der Sieger des Indy 500 2019 © LAT
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Gigantenduell bei den 500 Meilen von Indianapolis 2019, in dem sich Simon Pagenaud nach zahlreichen späten Führungswechseln gegen Alexander Rossi durchsetzt

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Unter stark bewölktem Himmel ging das Rennen los und es wurde trotz eines drohenden Gewitters sogar die komplette Distanz absolviert. Die 103. Auflage der 500 Meilen von Indianapolis ging nicht nur über die vollen 200 Runden, sie war auch ein echter Kracher .

Die Protagonisten waren Simon Pagenaud (Penske-Chevrolet) und Alexander Rossi (Andretti-Honda), die sich in den 13 Runden nach dem letzten Restart mehrfach gegenseitig an der Spitze abwechselten.

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Am Ende setzte sich Pagenaud knapp durch und feierte eine Woche nach seiner ersten Indy-500-Pole auch seinen ersten Indy-500-Sieg. Für den IndyCar-Champion von 2016 ist es in der laufenden IndyCar-Saison 2019 der zweite Sieg in Folge, nachdem er vor zwei Wochen beim Rundkurs-Rennen in Indianapolis seinen ersten Saisonsieg eingefahren hatte. Nun hat er den Monat Mai so beendet, wie er ihn begonnen hatte: als strahlender Sieger.

"Es fällt mir schwer zu glauben, dass ich gewonnen habe", gesteht Pagenaud nach seinem ersten Indy-500-Sieg in der Victory Lane. "Ich habe mein Leben lang darauf hingearbeitet, das zu erreichen. Jetzt hat es geklappt und das ist unglaublich. Wir haben es geschafft!"

Für das Penske-Team ist es bereits der 18. Indy-500-Sieg. Und ganz nebenbei hat der strahlende Sieger Pagenaud nun auch noch die Tabellenführung der IndyCar-Saison 2019 übernommen, weil das Indy 500 eins von zwei Saisonrennen ist, bei dem es doppelte Punkte gibt. Zudem hatte er schon für die Pole-Position Bonuspunkte kassiert.

Der knapp geschlagene Rossi, der im Gegensatz zum Chevy-befeuerten Sieger Pagenaud mit Honda-Power unterwegs war, sagte nach P2: "Motorleistung war es, was den Ausschlag gab. Aber es nützt nichts. Wir müssen das Positive aus diesem Rennen mitnehmen. Zwischenzeitlich sah es nicht nach einem zweiten Platz aus."

Start: Pagenaud führt - Frühes Aus für Herta

Simon Pagenaud führte das 33-köpfige Feld von der Pole-Position auf die 200 Runden lange Reise. Er gewann den Start und lag am Ende der ersten Runde knapp vor dem von P2 losgefahrenen Ed Carpenter (Carpenter-Chevrolet). Dahinter kam Will Power (Penske-Chevrolet) stark nach vorn. Der Vorjahressieger ging von P6 ins Rennen, lag in der zweiten Runde aber schon an dritter Stelle.

Derweil bekam der von P5 losgefahrene Colton Herta (Harding-Honda) schon früh technische Probleme. Der 19-jährige Rookie - dank seines Austin-Sieges im März der jüngste IndyCar-Sieger aller Zeiten - blieb mit Getriebeproblemen am Eingang der Boxengasse stehen. Damit brachte Herta in der fünften Runde die erste von insgesamt vier Gelbphasen des Rennens heraus.

"Der sechste Gang ließ sich von Beginn an nicht einlegen. Ich hing zunächst im fünften Gang fest. Kurz darauf konnte ich überhaupt nicht mehr schalten", so Herta sichtlich enttäuscht, nachdem er als erster Ausfall des 103. Indy 500 feststand. Boxenstopps in der Spitzengruppe gab es in dieser frühen Phase noch keine, aber im Mittelfeld nutzten einige Piloten - darunter Marco Andretti (Herta/Andretti-Honda) - die Gelegenheit für einen ersten Routinestopp.

Kollision Castroneves vs. Davison in der Boxengasse

Beim Restart verteidigte Pagenaud die Spitze, aber dahinter schob sich Penske-Teamkollege Power an Carpenter vorbei und war nun schon Zweiter. Nach 32 Runden eröffnete Spitzenreiter Pagenaud den Reigen der ersten Green-Flag-Stops. Power übernahm für drei Runden das Kommando, bevor auch er seinen ersten Boxenstopp einlegte. Als sich der Vorjahressieger wieder in den Rennverkehr einreihte, lag er weiterhin hinter Pagenaud.

Während der Großteil des Feldes unter Grün problemlos Reifen wechseln und nachtanken ließ, klappte der Stopp bei James Davison (Coyne-Honda) nicht wie gewünscht. Mit einem Dreher nach Kontakt von Helio Castroneves (Penske-Chevrolet) in der Boxengasse verlor der in der Anfangsphase vom 15. Startplatz in die Top 10 nach vorn gefahrene Australier viel Zeit. Für Castroneves gab es dafür eine Strafe, die den dreimaligen Indy-500-Sieger früh aus der Führungsrunde warf.

Felix Rosenqvist (Ganassi-Honda), der wie Marco Andretti während der ersten Gelbphase an der Box gewesen war, übernahm für einige Runden die Spitze. Nachdem auch er und damit das gesamte Feld unter Grün gestoppt hatte, wurden Pagenaud, Power und Carpenter genau wie vorher wieder als Top 3 geführt. Dahinter lauerten Josef Newgarden (Penske-Chevrolet) und Sebastien Bourdais (Coyne-Honda), doch der Franzose wurde schon bald von Alexander Rossi überholt.

Power mit Fehler beim Boxenstopp

Nach abermals 32 zurückgelegten Runden war es wiederum Pagenaud, der als Spitzenreiter in Runde 64 auch der erste Fahrer beim zweiten Green-Flag-Stop war. Die Verfolger Power und Co. blieben erneut etwas länger auf der Bahn. Doch bei Power klappte der Stopp nicht optimal. Bei der Anfahrt zu seinem Boxenplatz verbremste er sich. Die Crew musste nachrücken, wobei einige Sekunden verlorengingen.

Schlimmer noch: Weil Power einen seiner Mechaniker leicht am Bein erwischte, kassierte er eine Strafe. Als sich alles weitestgehend sortiert hatte, lag Pagenaud weiterhin ganz vorn. Nun hatte er aber den noch nicht wieder an der Box gewesenen Rosenqvist als ersten Verfolger hinter sich. Dahinter folgte Carpenter, der wiederum weiter vor Newgarden, Rossi und Bourdais lag.

Noch bevor Rosenqvist seinerseits zum zweiten Green-Flag-Stop hereinkam, brachte Kyle Kaiser (Juncos-Chevrolet) mit Crash nach Dreher in Turn 4 die zweite Gelbphase heraus. Nach dem Husarenritt im Qualifying, mit dem Kaiser keinen Geringeren als Fernando Alonso (McLaren-Chevrolet) aus dem Starterfeld verdrängt hatte, schaffte es Juncos bis zum Rennen, zwei neue und zwei alte Sponsoren aufzutreiben. Der Crash in Runde 72 aber bedeutete für das Überraschungsteam der Vorwoche das vorzeitige Aus im Rennen.

Rossi bläst zur Attacke

Pagenaud führte auch diesen zweiten Restart des Rennens an, während sich Teamkollege Power aufgrund seiner Strafe am Ende der Führungsrunde einreihen musste. Hinter Spitzenreiter Pagenaud lagen nun Carpenter, Newgarden, Rossi und Bourdais, weil Rosenqvist unter Gelb gestoppt hatte. Damit war die "echte" Reihenfolge in den Top 5 wieder intakt.

Exakt bei Rennhalbzeit war es wiederum Pagenaud, der als Spitzenreiter zum nächsten - dem dritten - Routinestopp vorfuhr. Wieder blieben die Verfolger etwas länger draußen. Neben den zuvor in den Top 5 gelegenen Piloten galt das insbesondere auch für Scott Dixon (Ganassi-Honda), der sich in den ersten 100 Runden vom 18. Startplatz sukzessive bis an die Top 5 herangefahren hatte.

Direkt nach diesem dritten Green-Flag-Stop lautete die Reihenfolge in den Top 5: Pagenaud, Carpenter, Newgarden, Bourdais und Rossi. Bei Rossi hatte der Boxenstopp ebenso wie bei Carpenter nicht ganz perfekt geklappt. Der Andretti-Pilot verlor dadurch kurzzeitig eine Position an Bourdais, während der Boss von Ed Carpenter Racing seine Position zunächst halten konnte.

Doch sobald er wieder Fahrt aufgenommen hatte, blies Rossi zur Attacke. Binnen weniger Runden fuhr er sich von P5 bis auf P2 nach vorn und begann sogar, Spitzenreiter Pagenaud unter Druck zu setzen. Vorbei kam er aber zunächst nicht.

Langer Boxenstopp für Rossi - Dreher von Ericsson

In Runde 130 tauchte Pagenaud zum vierten Green-Flag-Stop in die Boxengasse ab. Rossi übernahm so kampflos die Führung, bevor er selbst erst acht Runden nach Pagenaud stoppte. Doch es gab Probleme: Der Tankvorgang dauerte deutlich länger als normal. Rossi verlor viel Zeit.

Gleichzeitig legte der in den Top 10 gelegene Marcus Ericsson (Schmidt-Honda) einen wilden Dreher in der Boxengasse hin. Der IndyCar-Rookie aus Schweden hatte sich beim Herunterbremsen auf das Speedlimit schlicht vertan.

Rossi reihte sich nach seinem langen Boxenstopp an fünfter Stelle wieder ein. Zwischen Pagenaud und ihm selbst lagen nun wieder Carpenter, Newgarden und Bourdais. Der Indy-500-Sieger von 2016 musste somit abermals zur Attacke blasen. Beim Restart fiel er aber sogar noch weiter zurück.

Newgarden verdrängt Pagenaud von P1

Während Pagenaud bei eben diesem Restart abermals die Führung verteidigte, wurde Carpenter an zweiter Position von Newgarden abgelöst. Und kurz darauf setzte der IndyCar-Champion von 2017 und als Tabellenführer angereiste Penske-Pilot auch zum Angriff auf den Langzeitspitzenreiter an.

Pagenaud, seinerseits Ex-IndyCar-Champion, aber wie Newgarden zu diesem Zeitpunkt noch ohne Indy-500-Sieg, musste vorübergehend nachgeben. Newgarden war nach 150 von 200 Runden der neue Spitzenreiter.

Indes kam Rossi nur langsam wieder nach vorn. Zwar zeigte er mit seinem gelb-blauen Andretti-Honda wie gewohnt einige extrem enge Manöver, doch diese nahmen mehr Zeit in Anspruch als es ihm lieb gewesen wäre.

Insbesondere auf den überrundeten Oriol Servia (Stange/Schmidt-Honda) war Rossi gar nicht gut zu sprechen. Bei voller Fahrt auf der Start/Ziel-Gerade zeigte er dem Spanier die Faust - während er auf der Außenbahn an ihm vorbeizog! Kurz zuvor war es zwischen Servia und Rossi schon auf der Gegengerade ganz eng geworden.

In Runde 169 und somit 31 Runden vor Schluss kam Pagenaud wiederum als erster zum Boxenstopp unter Grün. Diesmal tat der Franzose dies aber an zweiter Stelle hinter Penske-Teamkollege Newgarden liegend. Newgarden blieb zwei Runden länger draußen, dann kam auch er zum letzten Routinestopp. Rossi, der inzwischen zumindest Bourdais wieder überholt hatte, war in der Runde zwischen Pagenaud und Newgarden beim Service gewesen.

Nach dem Boxenstopp, der zumindest nicht auffällig langsamer war als andere, kam Newgarden zunächst direkt vor Rossi auf die Strecke zurück. Doch der Andretti-Pilot zog mit seinem Schwung sofort vorbei. Auch Carpenter ging noch an Newgarden vorbei.

Pagenaud allerdings lag vor ihnen und war damit virtuell wieder Spitzenreiter. Doch noch bevor auch die letzten drei Out-Of-Sequence-Piloten - darunter Will Power - ihren letzten Boxenstopp eingelegt hatten, zog Rossi an Pagenaud vorbei.

Crash mit fünf Autos läutet Schlussphase ein

Nur wenige Sekunden nach dem Führungswechsel kam es zum Crash mit fünf Autos! In Runde 178 wurde zwischen Sebastien Bourdais und Graham Rahal (Rahal-Honda) zu eng.

Nachdem Rahal am Ende der Gegengerade innen attackiert hatte, kollidierten die beiden in Turn 3 und rissen dabei auch Charlie Kimball (Carlin-Chevrolet), Zach Veach (Andretti-Honda) sowie den anfangs strategiebedingt kurzzeitig führenden Felix Rosenqvist aus dem Rennen.

Rosenqvist fuhr bei dieser Gelegenheit auf seinen Ganassi-Teamkollegen Dixon auf, aber der fünfmalige IndyCar-Champion konnte im Gegensatz zum Rookie weiterfahren. Neben Dixon, dessen Auto lediglich minimale Beschädigungen davontrug, hatte unter anderem auch James Hinchcliffe (Schmidt-Honda) großes Glück, dem Chaos gerade so entkommen zu können.

"Ich habe großen Respekt vor Sebastien als Fahrer, aber das gilt nicht für dieses Manöver", so die Reaktion von Rahal mit Verweis auf Bourdais. Der Franzose wiederum konterte mit den Worten: "Er war nicht auf gleicher Höhe. Wir haben uns aber noch vor der Kurve berührt. Im Nachhinein sagt es sich immer leicht, dass ich in dieser Situation nicht in die Kurve hätte einlenken sollen. Das war zu diesem Zeitpunkt aber keine Option für mich. Ich dachte, er würde vom Gas gehen."

Verletzt wurde niemand. Aber um das Schrottfeld, das sich bis in Turn 4 hinein erstreckte, aufzuräumen, kam die für einige Minuten die Rote Flagge heraus. Die noch 17 noch in der Führungsrunde geführten Piloten kamen ebenso wie die mit wenigen Runden Rückstand notierten Piloten in die Boxengasse. Dort hieß es 20 Minuten Stillstand, bevor es mit Gelb und kurz darauf mit Grün auf die letzten Runden des Rennens ging.

Mehrere Führungswechsel in letzten 13 Runden

Während Power noch unmittelbar vor dieser Gelbphase an der Box gewesen war, stoppten Spencer Pigot (Carpenter-Chevrolet) und Takuma Sato (Rahal-Honda) unter Gelb. Damit hatten auch die letzten beiden Out-Of-Sequence-Piloten ihren letzten Boxenstopp hinter sich gebracht. Die Reihenfolge an der Spitze lautete somit beim letzten Restart: Rossi vor Pagenaud, Carpenter und Newgarden. Direkt dahinter reihte sich Sato an fünfter Stelle ein.

Mit noch 13 Runden auf der Uhr kam Rossi beim Restart zunächst gut weg. Doch in Turn 1 wurde er von Langzeitspitzenreiter Pagenaud auf der Außenbahn überholt und damit von P1 verdrängt. Nur eine Runde später allerdings konterte Rossi an gleicher Stelle mit einem vergleichbaren Manöver. Diesmal zog er außen an Pagenaud vorbei.

Rossis Führung währte jedoch wieder nur kurz. Eine weitere Runde später war es wieder Pagenaud, der sich vor Turn 1 an die Spitze setzte. Dahinter hatte sich Sato seit dem Restart von fünfter bereits an die dritte Stelle nach vorn gefahren. Der Japaner hatte zunächst Carpenter und kurz darauf auch Newgarden überholt.

Pagenaud hält Rossi und Sato in Schach

Zehn Runden vor Schluss führte Pagenaud vor Rossi und Sato. Dahinter klaffte eine erste kleine Lücke zu Newgarden. Drei Runden vor Schluss ging Rossi wiederum auf der Außenbahn vor Turn 1 an Pagenaud vorbei und damit abermals in Führung. Zwei Runden vor Schluss änderte sich an dieser Stelle nichts, aber in Turn 3 zog Pagenaud außen an Rossi vorbei.

Somit ging der Penske-Pilot aus Frankreich als Führender in die letzte Runde - dahinter Rossi und Sato. Pagenaud fuhr auf der Gegengerade Zick-Zack und wehrte Rossis Angriffe ab. Ausgangs der letzten Kurve hatte der Andretti-Pilot dann keine Chance mehr.

Simon Pagenaud gewann mit 0,209 Sekunden Vorsprung auf Alexander Rossi, der Takuma Sato knapp hinter sich hielt. Josef Newgarden belegte hinter nun drei Indy-500-Siegern den vierten Platz.

Die Top 5 wurden abgerundet von Vorjahressieger Will Power, der nach seiner frühen Strafe noch P5 belegte. Sechster wurde Ed Carpenter. Pippa Mann (Clauson/Marshall-Chevrolet) beendete das Rennen als die einzige Frau im 33-köpfigen Starterfeld auf Platz 16 - direkt vor Scott Dixon und Helio Castroneves. Marco Andretti blieb derweil nach Handlingsproblemen nur P26.

Santino Ferrucci auf P7 bester Rookie

Bestplatzierter der sechs (Indy-)Rookies im Feld war am Ende Santino Ferrucci (Coyne-Honda) auf Platz sieben. Die beiden Schweden Marcus Ericsson und Felix Rosenqvist schlossen nach dem Dreher in der Boxengasse (Ericsson) beziehungsweise der Verwicklung in den Fünf-Auto-Crash (Rosenqvist) auf den Plätzen 23 und 28 ab.

Der zwar IndyCar-erfahrene, aber beim Indy 500 ebenfalls als Rookie angetretene Jordan King (Rahal-Honda) hatte bei seinem zweiten Boxenstopp einen seiner Mechaniker angefahren, der ins Krankenhaus musste. Für King, der inzwischen wieder hauptsächlich Formel 2 fährt, war nach dem Malheur, das eine Durchfahrtsstrafe nach sich zog, nicht mehr als P24 zu holen.

Indes war Ben Hanley (DragonSpeed-Chevrolet) nach dem frühen Getriebeschaden von Colton Herta der zweite Rookie gewesen, der in der ersten Rennhälfte in Schwierigkeiten geriet. Der Brite musste mit einer gebrochenen Halbwelle aufgeben und wurde als zweiter Ausfall mit P32 direkt vor Herta gewertet.

In Rennkalender der IndyCar-Saison 2019 geht es direkt am kommenden Wochenende mit nicht nur einem, sondern zwei Rennen weiter. Auf dem Programm steht der Double-Header in Detroit, wo sowohl am Samstag als auch auch am Sonntag ein Rennen gefahren wird. Zum Samstagsrennen reist Simon Pagenaud mit dem Rückenwind seines größten Sieges als neuer Tabellenführer an.

© Motorsport-Total.com

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