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Sebastien Ogier feiert mit Co-Pilot Julien Ingrassia den Sieg in Großbritannien
Sebastien Ogier feiert mit Co-Pilot Julien Ingrassia den Sieg in Großbritannien © Getty Images
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Die Rallye-Weltmeisterschaft ist in diesem Jahr spannend wie lange nicht mehr. Gleich drei Fahrer kämpfen vor dem letzten Saisonrennen um den Titel.

Wieder Seriensieger Sebastien Ogier, Thierry Neuville oder Ott Tänak? Erstmals seit sieben Jahren fällt die Titelentscheidung in der Rallye-WM auf der letzten Station des Jahres. Ab Freitag steht bei den 24 Wertungsprüfungen in Australien rund um Coffs Harbour viel auf dem Spiel, Spannung ist vorprogrammiert.

Der Franzose Ogier (Ford/204 Punkte) hat die beste Ausgangsposition, der Belgier Neuville (Hyundai/201) lauert aussichtsreich dahinter, der Este Tänak (Toyota/181) braucht ein kleines Wunder. "Noch habe ich eine mathematische Chance. Auch wenn es nicht in meinen Händen liegt, gebe ich nicht auf", sagte Tänak. Maximal 30 Punkte sind zu holen.

Ogier will sechsten Titel in Serie 

Ogier fährt um seinen sechsten Weltmeistertitel in Serie. Es wäre der wohl letzte für Ford, zur neuen Saison kehrt der Dominator nach acht Jahren zu Citroen zurück. "Der Druck liegt bei unseren Rivalen", sagte der 34-Jährige vor dem Showdown: "Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfolg in Australien gehabt, wir wollen einen weiteren hinzufügen."

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2011 hatte Rekord-Weltmeister Sebastien Loeb bei der letzten Rallye der Saison in Großbritannien vom Aus seines einzig verbliebenen Konkurrenten Mikko Hirvonen (Finnland) profitiert und triumphiert. 2012 holte der Franzose seinen neunten und letzten Titel vorzeitig, seither machte Ogier immer frühzeitig alles klar.

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