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Sebastien Ogier kämpft sich in Mexiko an die Spitze
Sebastien Ogier kämpft sich in Mexiko an die Spitze © Getty Images
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Sebastien Ogier setzt sich bei der Rallye Mexiko an die Spitze. Der einstige Serienweltmeister hat einen knappen Vorsprung, die nächsten WM-Stationen sind abgesagt.

Der frühere Serienweltmeister Sebastien Ogier (Frankreich) hat bei der Rallye Mexiko die Führung erobert.

Der Toyota-Pilot führt das Klassement nach 12 von 24 Wertungsprüfungen mit 13,2 Sekunden Vorsprung auf den Finnen Teemu Suninen (Ford) an.

Dritter bei Halbzeit der dritten Saisonstation ist Ogiers Markenkollege Elfyn Evans (Wales/+33,2), der gemeinsam mit dem Belgier Thierry Neuville (Hyundai) als WM-Spitzenreiter nach Mexiko gereist war. 

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Weltmeister Ott Tänak (Estland/Hyundai) folgt nur zwei Zehntel hinter Evans auf Rang vier.

In Mexiko wird trotz Coronavirus gefahren

Neuville blieb auf dem neunten Teilstück mit seinem Boliden wegen Elektronikproblemen liegen und hat im Gesamtklassement mehr als 40 Minuten Rückstand auf die Spitze. Der Belgier kann sich damit allenfalls bei der abschließenden Powerstage noch ein paar WM-Punkte sichern. 

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In Mexiko wird trotz des weltweit grassierenden Coronavirus gefahren, die Zahl der Infektionen in dem mittelamerikanischen Land lag am Samstag bei zwölf.

Die nachfolgenden WM-Stationen im April in Chile (politische Unruhen) und Argentinien (Coronavirus) wurden abgesagt bzw. bis auf Weiteres verschoben.

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