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Dirk Nowitzki als Trainer? Dieser Job würde die NBA-Legende interessieren

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Dirk Nowitzki als Trainer? Dieser Job würde die NBA-Legende interessieren

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Dieser Job interessiert Nowitzki

Dirk Nowitzki beendete 2019 seine Karriere als Basketballprofi. In einem Podcast spricht die deutsche NBA-Legende darüber, was ihn in Zukunft noch reizen könnte - und was nicht.
Dirk Nowitzki gilt als einer der einflussreichsten Basketballer der Geschichte. Dirkules revolutionierte als erster "shootender Bigman" das Spiel und war der erste Deutsche Spieler, der die NBA gewann und zum Superstar wurde. Auch in den USA hat der Würzburger Legendenstatus und wurde sogar in die Hall of Fame der NBA aufgenommen. Doch wie gut war Dirk Nowitzki wirklich?
SPORT1
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von SPORT1

Sehen wir Dirk Nowitzki in der Zukunft an der Seitenlinie als Trainer? Darüber hat die deutsche NBA-Legende im Podcast 41Campus gesprochen und eine klare Tendenz abgegeben.

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„Man soll ja immer ein bisschen die Tür offen lassen, aber als Mannschaftscoach sehe ich mich gar nicht“, erteilte Nowitzki einem möglichen Trainer-Job eine klare Absage. Der 45-Jährige sehe sich nicht täglich vor dem Team motivierende Ansprachen halten, sich um jeden Kleinkram kümmern und wichtige Entscheidungen für eine ganze Franchise treffen. „Ich glaube nicht, dass das etwas für mich ist“, so der ehemalige Profibasketballer.

Im Jahr 2019 beendete er seine Karriere nach 21 Jahren bei den Dallas Mavericks. In dieser Zeit gewann er mit der Franchise aus Texas eine Meisterschaft und wurde zur absoluten Legende - nicht nur bei den Mavs, sondern in der gesamten NBA.

Nowitzki: „Das könnte mich interessieren“

Stets an Nowitzkis Seite war während seiner langen NBA-Karriere immer sein Entdecker, Mentor und Personal Trainer Holger Geschwindner. Mit ungewöhnlichen Methoden brachte er Nowitzki in Form. Das Besondere: Auch beim Konditionstraining war der Ball fast immer dabei. Gemeinsam entwickelten sie auch den „Flamingo Shot“, Nowitzkis Markenzeichen. Geschwindner rechnete dafür am Computer mit Winkelverhältnissen aus, wie Nowitzki den Ball am besten werfen sollte.

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Eine Rolle als Individualtrainer, ähnlich wie sein Mentor Geschwindner, kann sich Nowitzki dagegen schon vorstellen: „Was mich schon interessieren würde, ist das, was der Holger für mich gemacht hat. Das habe ich immer gesagt. So ein bisschen Skills Entwicklung, Personal Coach und Shooting-Coach, das könnte mich interessieren.“

Der Stern des heute 45-Jährigen ging am 29. März 1998 beim Nike Koop Summit in San Antonio auf. Damals ließ der große Blonde aus Würzburg die Toptalente aus den USA ganz alt aussehen und katapultierte sich mit der Leistung von 33 Punkte und 14 Rebounds in die Lottery des NBA-Drafts. In jenem Jahr wurde Nowitzki von den Milwaukee Bucks an 9. Stelle ausgewählt und direkt zu den Mavericks transferiert. Nach seinem Karriereende zog er 2023 in die Hall of Fame ein.