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Bayern wartet! Ex-NBA-Profi wirft ALBA ins Finale

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Bayern wartet! Ex-NBA-Profi wirft ALBA ins Finale

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Ex-NBA-Profi wirft ALBA ins Finale

ALBA schlägt Chemnitz in Spiel fünf - nun warten die Bayern im Finale.
Matt Thomas (l.) erzielte gegen Chemnitz 24 Punkte
Matt Thomas (l.) erzielte gegen Chemnitz 24 Punkte
© IMAGO/Contrast
SPORT1
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von SPORT1
ALBA schlägt Chemnitz in Spiel fünf - nun warten die Bayern im Finale.

ALBA Berlin hat in der Basketball-Bundesliga das Finale der Schwergewichte gegen Titelfavorit Bayern München perfekt gemacht. Am Donnerstagabend gewann das Team um den angeschlagenen Weltmeister Johannes Thiemann ein lange umkämpftes Spiel fünf im Play-off-Halbfinale gegen die Niners Chemnitz mit 97:84 (48:53). Dank eines 3:2 in der Best-of-five-Serie greifen die Berliner nach ihrem zwölften Meistertitel.

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Vor den Augen der NBA-Profis und Ex-Alba-Spieler Moritz und Franz Wagner war Albas Matt Thomas mit 24 Punkten bester Werfer, Kapitän Thiemann kam auf 14 Zähler. Thomas, der in der NBA unter anderem für die Toronto Raptors, Chicago Bulls und auch Utah Jazz auflief, traf dabei sechs seiner zehn Dreierversuche - zwei davon in Transition von weit draußen.

Spiel 1 steigt am Samstag in München

Schon am Samstag (20.30 Uhr/Dyn) steigt das erste Finalspiel in München, auch das zweite Duell am Montag findet an der Isar statt. Die Berliner stehen nach einjähriger Pause wieder im Finale, im Vorjahr waren die Albatrosse im Viertelfinale am späteren Champion ratiopharm Ulm gescheitert.

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Alba trotzte in der Serie gegen den Europe-Cup-Sieger aus Chemnitz einigen Widerständen. Nach Niederlagen in Spiel eins und drei wehrte das Team von Trainer Israel Gonzalez am vergangenen Dienstag einen ersten Chemnitzer Matchball ab. Im finalen Duell am Donnerstag fehlten die Point Guards Matteo Spagnolo, Ziga Samar und Martin Hermannsson allesamt verletzt. Thiemanns Einsatz stand wegen einer Reizung des Patellasehnenansatzes auf der Kippe, er quälte sich jedoch durch.

Zunächst hatte es nicht gut für Alba ausgesehen, nach einem 0:15-Lauf im zweiten Viertel ging Chemnitz mit einer Führung in die Halbzeit. Doch nach der Pause drehte vor allem Thomas auf und traf teils irrwitzige Würfe von der Dreierlinie. Ein 10:0-Lauf der Berliner in der Schlussphase sicherte den Gastgebern den Sieg.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)