Die MLP Academics Heidelberg haben beim Cheftrainer-Debüt von Carlo Finetti den sportlichen Turnaround in der Basketball-Bundesliga deutlich verpasst.
BBL: Debakel bei Trainer-Debüt
Debakel bei Trainer-Debüt
Im Duell mit dem Zweitplatzierten Alba Berlin verlor der Vorletzte mit 54:87 (28:43). Die Berliner fanden nach zuletzt einer Liganiederlage und dem verlorenen Krimi im Pokalendspiel dagegen zurück in die Erfolgsspur.
BBL: „Besondere Herausforderung“ bleibt aus
Die von Alba-Coach Pedro Calles erwartete „besondere Herausforderung“ gegen ein Team mit neuem Trainer blieb aus. Bereits im ersten Durchgang sorgten die Berliner für klare Verhältnisse. Mit 15 Punkten Vorsprung ging Alba in die Pause. Angeführt von Moses Wood, der mit 25 Punkten bester Werfer war, ließen die Gäste auch in der Folge keine Zweifel aufkommen.
Auch mit dem bisherigen Assistenztrainer Finetti als Headcoach verlängerte sich damit die Heidelberger Negativbilanz mit nunmehr vier Niederlagen in Serie. Immerhin: Weil Schlusslicht Löwen Braunschweig beim frischgebackenen Pokalsieger Bamberg Baskets die Sensation beim 81:88 (44:32) verpasste, bleiben die Academics auf Rang 17.
Im Kampf um die Play-In-Plätze haben die Baskets Oldenburg und die Skyliners Frankfurt den Druck hochgehalten. Die weiterhin elftplatzierten Baskets, Teilnehmer des Top-Four-Turniers um den Pokal, siegten dank einer Leistungssteigerung nach der Pause mit 98:94 (50:48) gegen die Baskets Bonn. Die Skyliners gewannen bei den Syntainics MBC mit 96:83 (53:39) und rangieren weiter auf Platz zwölf.