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Bayern-Trainer schimpft: "Schlampig, passiv"

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Bayern-Trainer schimpft: "Schlampig, passiv"

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Bayern-Coach schimpft: „Schlampig“

Bayern-Coach schimpft: „Schlampig“

Trotz des dritten Sieges in der EuroLeague ist Bayern-Trainer Andrea Trinchieri sauer. Warum der Italiener so angefressen ist.
LDLC ASVEL Villeurbanne - FC Bayern München: Highlights | EuroLeague
SID
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von SID

Andrea Trinchieri wollte nichts schönreden, trotz des dritten Sieges in der EuroLeague war der Trainer der Bayern-Basketballer angefressen.

„Das Beste ist das Resultat, doch es gibt noch viel Arbeit und noch viele Videoclips, die wir unseren Spielern zeigen müssen“, sagte der Italiener nach dem 75:74 (42:33) bei ASVEL Lyon-Villeurbanne.

Darum ärgert sich der Bayern-Trainer so

Besonders ärgerte sich Trinchieri darüber, was nach der Pause passierte. „Das dritte Viertel von uns war tragisch, mental und physisch kam wenig, wir waren passiv“, übte der Chefcoach der Münchner Kritik, „wir waren schlampig, haben oft den Ball verloren.“

Immerhin sei es nach einem Erfolg „einfacher für einen Trainer, Dinge zu korrigieren“.

"Am Ende haben wir irgendwie einen wichtigen Sieg für uns herausgeholt", meinte Kapitän und Topscorer Vladimir Lucic (13 Punkte): "Nachdem wir einige Spiele in den letzten Sekunden verloren haben, haben wir uns diesen Sieg gesichert."

Augustine Rubit, der 47 Sekunden vor dem Ende an der Freiwurflinie für den Endstand sorgte, meinte: „Unsere Teamchemie stimmt und jetzt gehen wir weiter zum nächsten schweren Spiel.“ Am Freitag (19.00 Uhr) treten die Bayern bei AS Monaco an. Mit einer 3:6-Bilanz ist der Vizemeister Tabellen-15.