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Schrecksekunde für Hamburg

Dennis Diekmeier: Panik im HSV-Flieger

Mit einem blauen Auge sind Dennis Diekmeier und der HSV beim Pokalspiel in Cottbus davongekommen. Der größte Schreck stand dem Team jedoch noch bevor: Der Flieger in die Heimat hatte einen Defekt und legte auf der Startbahn eine Vollbremsung hin.
Nach der Flugzeugpanne fuhren Dennis Diekmeier und Co. ganz freiwillig mit dem Bus.
Nach der Flugzeugpanne fuhren Dennis Diekmeier und Co. ganz freiwillig mit dem Bus.
© Facebook/DennisDiekmeier
Mit einem blauen Auge sind Dennis Diekmeier und der HSV beim Pokalspiel in Cottbus davongekommen. Der größte Schreck stand dem Team jedoch noch bevor: Der Flieger in die Heimat hatte einen Defekt und legte auf der Startbahn eine Vollbremsung hin.

Statt wie geplant mit dem Flugzeug ging es für Dennis Diekmeier (24) und die anderen HSV-Profis mit dem Bus zurück in die Hansestadt. Die meisten Kicker waren über die Änderung der Reisebedingungen jedoch mehr als froh, schließlich mussten sie zuvor an Bord des gebuchten Fliegers einen Startabbruch inklusive Vollbremsung miterleben.

"Viele waren mehr als bereit, die fünf Stunden im Mannschaftsbus auf der Autobahn zu verbringen. Aufs Fliegen war kaum einer noch scharf", berichtet Dennis Diekmeier der "Bild". Ein Defekt am Flugzeug hatte den Piloten gezwungen, kurz vor dem Abheben den Start in Cottbus abzubrechen. Mit dem Bus traf die Mannschaft dem Bericht nach erst um 5:13 Uhr am heimischen Stadion an.

Durch die Verlängerung und das Elfmeterschießen im Pokalspiel in Cottbus hatten sich die Reisepläne des HSV schon zuvor verändert. Da am Flughafen Fuhlsbüttel in Hamburg ein Nachtflugverbot ab 23 Uhr gilt, sollte die Charter-Maschine stattdessen in Hannover landen. Doch daraus wurde bekanntlich nichts...